Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Wanderung
Mehrtages-/Hüttentour auf einem Abschnitt des Tauernhöhenweges. Ausgangsort ist Malta, Zielort Rauris. Als Alternative kann diese Tour ab der Fraganter Scharte über die Rojacher Hütte und das Zittelhaus/Hoher Sonnblick zum Alten Pocher fortgesetzt werden

Ausgangspunkt: Kölnbreinspeicher Staumauer   Endpunkt: Kolm Saigurn
Einkehrmöglichkeit: Kölnbreinspeicher Staumauer
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Duisburger Hütte, Schutzhaus Neubau, Kolm Saigurn
Mehrtagestour -- Dauer: 25 h 46 min  Strecke: 48.6 km  +3295 m  -3628 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Osnabrücker Hütte

 (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Hotel und Parkplatz an der Staumauer Staumauer des Kölnbreinspeicher Wegweiser zur Osnabrücker Hütte Weg zur Osnabrücher Hütte entlang des Speichersees Blick über den Speichersee Gasthof Kölnbreinstüberl Blick über den Speichersee Kölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des Kraftwerkbaues Blick in das Kleinelendtal Kleinelendbach Am Ende des Stausees Blick nach Osten über den Kölnbreinspeicher Blick zur Hochalmspitze, r. Osnabrücker Hütte unweit der Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Blick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  Markierung:
502,537/502
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.23 km;kum. Auf-/Abstieg:  +464.2 m,  -363.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 41 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Osnabrück

2. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Hannoverhaus

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Blick in Richtung Wasserfall des Fallbachs Blick hinunter zur Osnabrücker Hütte Blick nach Süden Richtung Großelendkees Wasserfall des Fallbachs im Fallboden Blick Richtung Großelendscharte Alpen-Wollgras Fallbach Alpen-Wollgras am Fallbach Anstieg aus dem Fallboden über eine alte Endmoräne spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebe Blick über den Fallboden ins Tal der Pleßnitzsee Blick Richtung Ankogel Blick zur Großelendscharte unterhalb der Großelendscharte Großelendscharte an der Großelendscharte, Blick Richtung Südwesten an der Großelendscharte Blick hinunter auf einen kleinen Bergsee Rast auf der Südseite der Großelendscharte kleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite) zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger am Abzweig: Celler Weg kleines Schneefeld Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Kleinhapscharte Seilversicherung an der Kleinhapscharte Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz kniffliger Abstieg in einen Graben der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte Passage über ein Blockfeld Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Mallnitz Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe Weg nach Osten Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Blick hinunter zum Hannoverhaus Goslarer Weg Anstieg über die Skipiste

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Markierung:
502
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.17 km;kum. Auf-/Abstieg:  +1075.5 m,  -542.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 47 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Osnabrück
Sektion Goslar

3. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Mindener Hütte

 (Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der Arnoldhöhe Blick zur alten Hannoverhütte, Weg zum Elschsattel Weg auf dem Grat Blick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: Elschesattel Abzweig: Elschesattel Blick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern ... und so kann das im Frühsommer ausschauen Aussicht vom Luggetörl nach Mallnitz Blick Richtung Korntauern der kleine Tauernsee der kleine Tauernsee Blick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden) Querung des Abflusses des kleinen Tauernsees exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee) Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert Blockfeld Passage eines Geröllfelds Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Süden (Mallnitz) Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick auf die Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) sonnige Rast an der Mindener Hütte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Markierung:
518/502
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.96 km;kum. Auf-/Abstieg:  +384.2 m,  -516.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 21 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: Sektion Hannover
Sektion Göttingen

4. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Woisgenscharte - Hagener Hütte

 (Göttinger Weg, Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg, Rupertiweg/E10)

Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte von der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener Hütte Markierung des Wegs über ein kleines Blockfeld Querung eines Geröllfeldes ... mit Restschneefelder Steilstelle Blick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hütte vor der Woisgenscharte unterhalb der Woisgenscharte von der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf Südwest Blick auf die Woisgenscharte Passage durch eine Geröllrinne nahe der Woisgenscharte Vor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend) Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit Schneefeld Blick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten) Lage der Schlüsselstelle südlich der der Schlüsselstelle Blick in den Woisgengraben und auf die Paßhuberalm Nach Süden, unten die Woisgen Öde und der Woisgengraben Blick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die Hochalmspitze Nach Norden, Richtung Woisgenscharte Vor dem Bockriegel, im Hintergrund das Böseck Abzweig zur Romatenspitze  Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im Hintergrund Blick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. Gamskarspitze Blick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im Hintergrund Blick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im Hintergrund Der Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die Feldseescharte Der Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im Hintergrund Nach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener Hütte Blick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze ) über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten) Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum Bockriegel Blick vom Hagener Weg nach Süden Passage eines Geröllfelds weiter nach Westen Der Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und Greilkopf Blick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütte der Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Markierung:
102/502/110/113 
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.33 km;kum. Auf-/Abstieg:  +326.5 m,  -313.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 57 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Göttingen
Sektion Hagen

5. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak

 (Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

an der Hagener Hütte auf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hütte nur noch 5 Minuten zur Hagener Hütte Blick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm) Blick von der Feldseescharte auf die Hochalmspitze Feldseescharte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  Markierung:
102
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.78 km;kum. Auf-/Abstieg:  +433.7 m,  -167.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 22 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Hagen

6. Wegabschnitt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Duisburger Hütte

 (Duisburg-Hannover Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Rast beim Weißgerber Biwak an der Feldseescharte Feldseelache Auf dem Weg zwischen Duisburger Hütte und Feldseescharte (Blick nach Nordwesten) Blick auf Hochwurten und Zirknitzkamm kurz vor der Duisburger Hütte

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  Markierung:
102
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.56 km;kum. Auf-/Abstieg:  +160.2 m,  -300.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 07 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: Sektion Duisburg

7. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Schutzhaus Neubau

Duisburger Hütte Blick zur Fraganter Scharte Moospolster im Moränenschutt Aufstieg an der Randmoräne Blick hinunter zum Hochwurtenspeicher Reste des Wurtenkees Blick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten Wurtenkees auf der Randmoräne Weg zur Fraganter Scharte auf der Randmoräne Hochwurtenspeicher Blick auf die Seeen des Hochwurten Kreuz an der Fraganter Scharte Fraganter Scharte vor der Fraganter Scharte Talschluß Rauris zur Fraganter Scharte Aufstieg zur Fraganter Scharte Ruine Radhaus Blick hinunter zum Schutzhaus Neubau Wasserfall in der Nähe des Schutzhaus Neubau Schutzhaus Neubau Schutzhaus Neubau

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
102/119
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.99 km;kum. Auf-/Abstieg:  +445.2 m,  -842.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 57 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: Sektion Duisburg

8. Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Kolm Saigurn

Barbarawasserfall

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  Markierung:
122
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.58 km;kum. Auf-/Abstieg:  +5.3 m,  -582.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Rauris
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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