Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Mehrtages-/Hüttentour auf einem Abschnitt des Tauernhöhenweges. Ausgangsort ist Malta, Zielort Rauris. Als Alternative kann diese Tour ab der Fraganter Scharte über die Rojacher Hütte und das Zittelhaus/Hoher Sonnblick zum Alten Pocher fortgesetzt werden

Ausgangspunkt: Kölnbreinspeicher Staumauer
Endpunkt: Kolm Saigurn
Einkehrmöglichkeit: Kölnbreinspeicher Staumauer
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Duisburger Hütte, Schutzhaus Neubau, Kolm Saigurn
Mehrtagestour -- Dauer: 27 h 36 min  Strecke: 48.48 km  +3717 m  -3966 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Osnabrücker Hütte

    (Osnabrücker Weg)
Teilabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher   (1 h 16 min, 2.39 km, +183 m, -147 m)
Der Weg beginnt am Berghotel Malta (Parkplatz und im Sommer Haltestelle des Postbusses) und führt zunächst vorbei am Kölnbreinstüberl (bis hier können Autos fahren) immer entlang des nördlichen Ufers des Kölnbreinspeichers. Der Fahrweg weist nur eine geringe Steigung auf. Am Ende dieses Wegabschnitts liegt südlich unterhalb des Weges eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Stausees verunglückten Arbeiter. Von hier hat man einen beeindruckenden Ausblick über den Kölnbreinspeicher, sowohl in östlicher wie westlicher Richtung. Hier zweigt der Weg 502 Richtung Norden zum Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag (über die Arlscharte) ab. Richtung Westen führt der Weg zur Osnabrücker Hütte (Weg-Nr. 502).

Teilabschnitt: Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Abzweig: Kleinelendbach   (54 min, 1.71 km, +112 m, -135 m)
Von der Gedenkstätte geht es oberhalb des Nordufers des Kölnbreinspeicher Richtung Westen auf dem Fahrweg. Die Strecke ist einfach zu gehen und ohne große Höhenunterschiede. Nach weniger als 2 km erreicht man die Brücke über den Kleinelendbach. Vor der Brücke zweigt der Weg 539 nach Norden in das Kleinelendtal ab. Richtung Osnabrücker Hütte auf dem Weg 502 Richtung Westen bleiben.

Teilabschnitt: Abzweig: Kleinelendbach - Osnabrücker Hütte   (1 h 19 min, 4.05 km, +145.2 m, -35.2 m)
Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg. Zunächst ohne große Höhenunterschiede, erst in der 2. Hälfte steigt es dann zur Osnabrücker Hütte steiler an. Als Abkürzung kann man den Fahrweg rechst verlassen und auf einem Pfad direkt zur Hütte aufsteigen.

Letzte Änderung: 2014-07-15 21:14:43 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Hotel und Parkplatz an der Staumauer Staumauer des Kölnbreinspeicher Wegweiser zur Osnabrücker Hütte Weg zur Osnabrücher Hütte entlang des Speichersees Blick über den Speichersee Gasthof Kölnbreinstüberl Blick über den Speichersee Kölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des Kraftwerkbaues Blick in das Kleinelendtal Kleinelendbach Am Ende des Stausees Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Blick von der Osnabrücker Hütte auf das Großelendkees Blick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502,537/502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 8.15 km +440.2 m -317.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 30 [min] 3 [h] 22 [min]

2. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte

    (Osnabrücker Weg)
Teilabschnitt: Osnabrücker Hütte - Abzweig: Fallboden   (1 h 15 min, 1.51 km, +310 m, -11 m)
Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, nordöstlich des Fallbachs, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Dann steiler, in Serpentinen auf die Stufe, von dem der Wasserfall herab stürzt. In diesem Teilstück sind kürzere Abschnitte mit einer Kette versichert. Ist die Stufe erreicht kommt man in den Fallboden, ein kleiner Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren.

Teilabschnitt: Abzweig: Fallboden - Großelendscharte   (1 h 36 min, 2.19 km, +372 m, -19 m)
Zunächst durchquert man den Fallboden  am nördlichen Rand. Dieser Abschnitt verläuft flach bis mäßig ansteigend. Am westlichen Ende des Fallboden geht es dann steiler, zunehmend in Geröll zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, der durch ein bereits abgeschmolzenen Gletscher entstanden ist. Nordöstlich des Weges liegt der Pleßnitzsee, an dessen Rand unter dem Schotter noch einige, kleine Resteisfelder zu sehen sind. Nach Nordwesten hat man einen beeindruckenden Blick Richtung Ankogel. Die Durchquerung dieses Talbodens, an dessen südwestlichen Rand, geht durch Blockgelände, hier auf die Markierung achten. Am Ende geht es dann wieder steil durch Schottergelände zunächst nordwestlich und dann südwestlich hoch zur Großelendscharte.

Auf älteren Karten ist hier noch ein Gletscher eingezeichnet, der ist inzwischen aber abgeschmolzen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-07-29 08:35:39 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick in Richtung Wasserfall des Fallbachs Blick hinunter zur Osnabrücker Hütte Blick nach Süden Richtung Großelendkees im Fallboden Blick Richtung Großelendscharte Alpen-Wollgras Fallbach Alpen-Wollgras am Fallbach Anstieg aus dem Fallboden über eine alte Endmoräne spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebe Blick über den Fallboden ins Tal der Pleßnitzsee Blick Richtung Ankogel Blick zur Großelendscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.7 km +682 m -30 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 51 [min] 2 [h] 00 [min]

3. Wegabschnitt: Großelendscharte - Hannoverhaus

    (Goslarer Weg)
Teilabschnitt: Großelendscharte - Abzweig: 502/528   (11 min, 0.34 km, +14 m, -49 m)
Von der Großelendscharte führt der Weg in südwestlicher Richtung, absteigend, bis man einen kleinen Bergsee erreicht. Dort zweigt der Weg 528 Richtung Schwussner Hütte bzw. Celler Hütte ab. Der Weg 502 weiter absteigend führt zum Hannoverhaus.

Teilabschnitt: Abzweig: 502/528 - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg   (28 min, 0.75 km, +14.3 m, -154.3 m)
Den kleinen Bergsee auf der Nordseite passieren und dann dem Weg in südwestlicher Richtung, absteigend, folgen bis man den Abzweig: Celler Weg erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (1 h 26 min, 1.94 km, +254.4 m, -166.4 m)
Vom Abzweig: Celler Weg weiter dem Weg 502 nach Westen, absteigend, bis zur Kleinhapscharte folgen. In diesem Abschnitt müssen kleiner, aber unproblematische Schneefelder überquert werden, die sich bis in den Sommer hinein halten. Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung (Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit). Nach der Kleinhapscharte zunächst Richtung Nordwesten und dann nach Westen dem Weg weiter folgen, bis man den Abzweig: Ankogel erreicht. Dieser Abschnitt führt leicht ansteigend über Block- und Geröllfelder. Es müssen einige Rinnen durchquert werden. Kurz vor dem Abzweig ist ein Aufstieg aus einem Graben, der bei Regen und Eis Vorsicht erfordert. Bei klarem Wetter hat man hier schöne Ausblicke auf die Hochalmspitze, hinunter nach Mallnitz oder zum Ankogel.
Zwischen Abzweig: Celler Weg und Kleinhapscharte ist kein Mobilfunkempfamg möglich.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (17 min, 0.51 km, +36.9 m, -40.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Westen folgen, bis man zu einer Weggabelung kommt. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. An der Weggabelung führt der Weg 502 zur Bergstation der Ankogelbahn oder zum Hannoverhaus. Der Weg Richtung Nordwesten, ansteigend führt zur Arnoldhöhe.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (17 min, 0.59 km, +50.7 m, -13.7 m)
Hier Richtung Westen leicht ansteigend, dem Weg 502 folgen, bis man die Kehre der Skipiste zwischen Bergstation und Hannoverhaus erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Hannoverhaus   (12 min, 0.31 km, +9.4 m, -63.4 m)
Von der Kehre der Skipiste, dieser bergab folgend erreicht man das Hannoverhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 14:58:07 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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an der Großelendscharte Blick hinunter auf einen kleinen Bergsee Rast auf der Südseite der Großelendscharte kleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite) zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger am Abzweig: Celler Weg kleines Schneefeld Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Kleinhapscharte Seilversicherung an der Kleinhapscharte Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz kniffliger Abstieg in einen Graben der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte Passage über ein Blockfeld Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Mallnitz Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe Weg nach Osten Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Blick hinunter zum Hannoverhaus Goslarer Weg Anstieg über die Skipiste

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.44 km +379.7 m -487.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 51 [min] 2 [h] 59 [min]

4. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Elschesattel


An der Südseite des Hannoverhauses geht der Weg (502/518) auf dem Grat bergab nach Süden. Nach ca. 100m erreicht man den Elschesattel, an dem der Göttinger Weg (502) Richtung Westen zur Mindener Hütte und weiter zur Hagener Hütte abzweigt, geradeaus weiter nach Süden und bergab (Weg 518) geht es zur alten Hannoverhütte und weiter zur Mittelstation der Ankogelbahn.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-10-09 08:04:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der Arnoldhöhe Blick zur alten Hannoverhütte, Weg zum Elschsattel Weg auf dem Grat Blick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: Elschesattel Abzweig: Elschesattel

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 518/502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Hannover
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.09 km +1.3 m -18.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 04 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Elschesattel - Mindener Hütte

    (Göttinger Weg)
Teilabschnitt: Abzweig: Elschesattel - Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg   (1 h 20 min, 2.86 km, +75 m, -332.4 m)
Am Abzweig: Elschesattel nach Westen den Weg 502 (Göttinger Weg) nehmen. Der erste markante Punkt ist das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Weiter geht es nach Westen bis man den Abzweig: Kulturwanderweg, der hinunter zur Mittelstation der Ankogelbahn führt, erreicht. Zur Mindener Hütte oder über den Korntauern nach Böckstein dem Weg 502 weiter nach Westen folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg - Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern   (21 min, 0.63 km, +59.3 m, -33.1 m)
Vom Abzweig: Kulturwanderweg weiter nach Westen auf dem Weg 502 bleiben. Der Weg folgt einer alten Römerstraße, deren Verlauf noch deutlich zu erkennen ist. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee. Dort die Abfluss des Sees queren und weiter dem Weg folgen bis man zum Abzweig: Korntauern gelangt. Dort zweigt der Weg 516 nach Norden und bergauf zum Korntauern und weiter nach Böckstein ab. Zur Mindener Hütte auf dem Weg 502 bleiben.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern - Mindener Hütte   (1 h 36 min, 3.38 km, +249.6 m, -130.1 m)
Zur Mindener Hütte geht es südwestwärts auf dem Weg 502. Am Ende eines fast geraden Aufstiegs nach dem Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern passiert man eine kurze exponierte Stelle. Hier insbesondere bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.  Im weiteren Verlauf muss dann ein Geröllfeld passiert werden, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Diese Passage sollte deshalb zügig passiert werden. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Danach werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-06 14:52:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

weitere Informationen:
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Blick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern ... und so kann das im Frühsommer ausschauen Aussicht vom Luggetörl nach Mallnitz Blick Richtung Korntauern der kleine Tauernsee der kleine Tauernsee Blick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden) Querung des Abflusses des kleinen Tauernsees exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee) Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert Blockfeld Passage eines Geröllfelds Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Süden (Mallnitz) Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick auf die Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) sonnige Rast an der Mindener Hütte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.87 km +383.8 m -495.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 18 [min] 3 [h] 27 [min]

6. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Woisgenscharte

    (Göttinger Weg)
Der Weg geht weitgehend ohne größere Ab- und Aufstiege von der Mindener Hütte bis unterhalb der Woisgenscharte in nordwestlicher Richtung. Dort geht es dann weiter in südwestlicher Richtung zur Hagener Hütte. Bis auf eine kleine Stelle in einem Graben mit lockerem Gestein ist dieser Wegabschnitt unproblematisch.

Autor(en): Hermann UnterrainerLetzte Änderung: 2015-05-05 08:35:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte von der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener Hütte Markierung des Wegs über ein kleines Blockfeld Querung eines Geröllfeldes ... mit Restschneefelder Steilstelle Blick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hütte vor der Woisgenscharte unterhalb der Woisgenscharte von der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf Südwest Blick auf die Woisgenscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.39 km +140 m -189 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 12 [min] 1 [h] 16 [min]

7. Wegabschnitt: Woisgenscharte - Hagener Hütte

    (Hagener Weg)
Teilabschnitt: Woisgenscharte - Abzweig: 110/502   (2 h 53 min, 4.85 km, +421.3 m, -386.3 m)
Von der Woisgenscharte Richtung Süden zur Schlüsselstelle unter der Romatenspitze , wo im Frühsommer noch ein sehr steiles Schneefeld ist.Hier haben sich leider schon einige, z.T. schwere Bergunfälle ereignet. Der Weg ändert hier kartographisch bedingt seine Nummer auf 102 . Dann leicht ansteigend zum Bockriegel zu einer Tafel, die den Abzweig Richtung Romatenspitze markiert. Von dort führt der Weg wieder nach Westen unproblematisch durch die Laserzen und Lanes über die sogenannten Tauernmähder zur Hagenerhütte.

Bitte beachten: Leider ist in diesem Bereich die Wegnummerierung nicht durchgängig. Auch in manchen Karten wird z.T. 102 und in anderen 502 verwendet.

Teilabschnitt: Abzweig: 110/502 - Hagener Hütte   (6 min, 0.16 km, +23.3 m, -0.3 m)
Von hier sind es nur noch wenige Meter zur Hagener Hütte.

Autor(en): Hermann Unterrainer, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-20 11:29:48 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

weitere Informationen:
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Passage durch eine Geröllrinne nahe der Woisgenscharte Vor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend) Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit Schneefeld Blick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten) Lage der Schlüsselstelle südlich der der Schlüsselstelle Blick in den Woisgengraben und auf die Paßhuberalm Nach Süden, unten die Woisgen Öde und der Woisgengraben Blick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die Hochalmspitze Nach Norden, Richtung Woisgenscharte Vor dem Bockriegel, im Hintergrund das Böseck Abzweig zur Romatenspitze  Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im Hintergrund Blick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. Gamskarspitze Blick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im Hintergrund Blick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im Hintergrund Der Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die Feldseescharte Der Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im Hintergrund Nach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener Hütte Blick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze ) über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten) Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum Bockriegel Blick vom Hagener Weg nach Süden Passage eines Geröllfelds weiter nach Westen Der Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und Greilkopf Blick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütte der Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 102/502/110/113
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Hagen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.01 km +444.6 m -386.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 59 [min] 2 [h] 55 [min]

8. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak

    (Hagener Weg)
Teilabschnitt: Hagener Hütte - Abzweig: Feldseescharte   (2 h 09 min, 3.58 km, +396 m, -134 m)
Von der Hagener Hütte führt der Weg 102 in südwestlicher Richtung ohne großes Auf und Ab durch die Ostflanke des Geißlkopfes. Einige sandige Rinnen erfordern ebenso erhöhte Aufmerksamkeit wie die Umgehung einer Felskante erhöhte Aufmerksamkeit. Schließlich erreicht man die Feldseescharte mit dem Dr. Rudolf Weßgerber Biwak.

Teilabschnitt: Abzweig: Feldseescharte - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak   (11 min, 0.17 km, +37.7 m, -16.7 m)
Vom Abzweig: Feldseescharte nach Südwesten weiter dem Weg 102 folgen. Nach weniger als 200 m erreicht man das Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-24 08:18:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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an der Hagener Hütte auf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hütte nur noch 5 Minuten zur Hagener Hütte Blick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm) Blick von der Feldseescharte auf die Hochalmspitze Feldseescharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Hagen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.75 km +433.7 m -150.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 19 [min] 1 [h] 58 [min]

9. Wegabschnitt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Duisburger Hütte

    (Duisburg-Hannover Weg)
Von der Feldseescharte mit dem Dr. Rudolf Weißgerber Biwak führt der Weg in Richtung Nordwesten. Zunächst ein steiler Abstieg über splittriges, loses Geröll zu einem kleinen, namenlosen See, der links umgangen wird. Im weiteren Verlauf betritt man ein großes, auch im Spätsommer noch vorhandenes Schneefeld. Hier gilt es nach Überquerung den markierten Steig jenseits wieder zu finden. Weiter geht es über grobes Blockwerk, einige tiefe Schmelzwasserrinnen querend immer Richtung Duisburger Hütte. Eine der Rinnen erfordert wegen ihrer Steilheit besondere Vorsicht. Über eine kurze Felsrippe hilft ein Drahtseil hinweg. Schließlich gelangt man zur Duisburger Hütte.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-05 08:14:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Rast beim Weißgerber Biwak an der Feldseescharte Feldseelache Auf dem Weg zwischen Duisburger Hütte und Feldseescharte (Blick nach Nordwesten) Blick auf Hochwurten und Zirknitzkamm kurz vor der Duisburger Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.61 km +334.7 m -474.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 54 [min] 3 [h] 06 [min]

10. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Abzweig: zum Obrometer


Teilabschnitt: Duisburger Hütte - Abzweig: DH/102   (2 min, 0.08 km, +0 m, -12.8 m)
Östlich der Hütte, leicht bergab, in südlicher Richtung dem Fahrweg folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: DH/102 - Abzweig: Fahrweg Eisseehaus   (9 min, 0.41 km, +0 m, -45.8 m)
Ab dem Abzweig des Steigs hinunter zu Hochwurtenspeicher nun in nordwestlicher Richtung bergab dem Fahrweg folgen. Nach ein paar Meter verläuft der Fahrweg auf der Skipiste. In der ersten Kurve zweigt der Fahrweg zum Eisseehaus ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Fahrweg Eisseehaus - Abzweig: zum Obrometer   (29 min, 0.76 km, +115.8 m, -0 m)
Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-10 18:23:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Duisburger Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
(keine Markierung)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.25 km +115.8 m -58.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 40 [min] 0 [h] 35 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: zum Obrometer - Abzweig: unterhalb des Gletschers


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.83 km +28.9 m -139.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 29 [min] 0 [h] 38 [min]

12. Wegabschnitt: Abzweig: unterhalb des Gletschers - Abzweig: Fraganter Scharte


Dem Weg in nordwestlicher Richtung durch Geröll- und Blockgelände (Grundmoräne) folgen. Dann folgt ein kurzer Aufstieg über die Randmoräne. Am oberen Rand der Randmoräne dann wieder in nordöstlicher Richtung bis zur Fraganter Scharte aufsteigen. Im oberen Teil führt der Weg durch lockeres Material, das bei Feuchtigkeit und Regen rutschig sein kann. Der Aufstieg wird bei schönem Wetter mit einen beeindruckenden Ausblick nach Norden ins Rauriser Tal, nach Süden ins Fraganter Tal und nach Westen auf den Hohen Sonnblick und Hocharn belohnt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 18:43:30 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick zur Fraganter Scharte Moospolster im Moränenschutt Aufstieg an der Randmoräne Blick hinunter zum Hochwurtenspeicher Reste des Wurtenkees Blick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten Wurtenkees auf der Randmoräne Weg zur Fraganter Scharte auf der Randmoräne Hochwurtenspeicher Blick auf die Seeen des Hochwurten Kreuz an der Fraganter Scharte Fraganter Scharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.92 km +259.6 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 58 [min] 0 [h] 38 [min]

13. Wegabschnitt: Abzweig: Fraganter Scharte - Schutzhaus Neubau


Von der Fraganter Scharte (2753 m) bergab Richtung Norden dem rot markierten Weg folgen. Die Ruinen des Knappenhaus‘ bleiben links unterhalb des Weges liegen. Schließlich gelangt man zum Schutzhaus „Neubau“ des TVN Zweig Rauris (2175m).

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-06-15 16:13:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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vor der Fraganter Scharte Talschluß Rauris zur Fraganter Scharte Aufstieg zur Fraganter Scharte Ruine Radhaus Blick hinunter zum Schutzhaus Neubau Wasserfall in der Nähe des Schutzhaus Neubau Schutzhaus Neubau Schutzhaus Neubau

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 119
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.93 km +25 m -610 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 41 [min] 2 [h] 28 [min]

14. Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Kolm Saigurn


Vom Schutzhaus Neubau Richtung Norden über die Melcherböden absteigen (Weg 122). Später passiert man den Barbarawasserfall und kommt schließlich zum Naturfreunde Haus Kolm Saigurn.

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-12 09:31:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Barbarawasserfall

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.54 km +48 m -608 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 42 [min] 2 [h] 27 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 48.48 km +3717 m -3966 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  27 [h] 36 [min] 28 [h] 00 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Kölnbreinspeicher Staumauer Kölnbreinspeicher StaumauerPanorama1910 [m]47.0794 N, 13.3445 E
Hier endet die Maltahochalm Straße (mautpflichtig). Der Weg 537/502 entlang des Kölnbreinspeichers (Richtung Westen) führt zur Osnabrücker Hütte. Talauswärts führt der Weg 537 (z.T. auf der Straße) zur Gmünder Hütte bzw. nach Koschach. Der Weg 545 (Salzgittersteig) führt südöstlich, bergauf zur Kattowitzer Hütte. Beim Sporthotel Maltatal befindet sich die Haltestelle des Postbusses, die im Sommer 2 mal wöchentlich angefahren wird.
Kölnbreinstüberl Kölnbreinstüberl1921 [m]47.0842 N, 13.3464 E
Gasthaus - Kölnbreinstüberl
Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher1921 [m]47.0863 N, 13.3256 E
Hier zweigt der Weg 502 Richtung Norden (bergauf) zum Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag (über die Arlscharte) ab. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte. Richtung Osten führt der Weg 537 zur Staumauer des Kölnbreinspeichers. Südlich des Weges befindet sich auf einer kleinen Halbinsel eine Gedenkstätte für die beim Bau des Speichersees verstorbenen Arbeiter.
Abzweig: Kleinelendbach1922 [m]47.0802 N, 13.3069 E
Richtung Norden zweigt der Weg 539 in das Kleinelendtal ab. Richtung Osten der Weg 502 Richtung Staumauer des Kölnbreinspeichers. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte.
Osnabrücker Hütte   Osnabrücker Hütte2032 [m]47.0497 N, 13.2908 E
Kontakt(Hüttenwirt): Anneliese Fleißner, Tel: +43 (0)650 4461202 (Hütte)
Abzweig: Fallboden2328 [m]47.0471 N, 13.2767 E
Nach Norden führt der Weg 539 zum oberen und unteren Schwarzhornsee und weiter ins Kleinelendtal. Nach Osten, bergab führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte und bergauf nach Westen zur Großelendscharte und weiter zum Hannoverhaus.
Großelendscharte2674 [m]47.0439 N, 13.257 E
Abzweig: 502/5282639 [m]47.042 N, 13.2565 E
Richtung Süden zweigt der Weg 528 Richtung Schwussner Hütte/Celler Hütte ab. Der Weg 502 bergauf führt zur Großelendscharte. Berg Richtung Südwesten kommt man zum Abzweig: Celler Weg und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg Goslarer Weg/Celler WegPanorama2499 [m]47.0396 N, 13.2506 E
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Kleinhap Kleinhap2528 [m]47.0405 N, 13.2433 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung. Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Abstieg in einen Graben Abstieg in einen Graben2560 [m]47.0423 N, 13.2339 E
Bei Regen und Eis ein bisschen kniffliger Abstieg in einen Graben.
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]47.0427 N, 13.2299 E
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]47.0428 N, 13.2239 E
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]47.043 N, 13.2167 E
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Hannoverhaus   Hannoverhaus webcam video2565 [m]47.0406 N, 13.2155 E
Kontakt(Hüttenwirt): Elisabeth und Christopher König, Tel: +43 (0)664 84 59 403, Tel: +43 (0)660 57 17 902, email: hannoverhaus@gmx.net
Abzweig: Elschesattel Elschesattel2546 [m]47.0398 N, 13.2152 E
Bergauf führt der Weg (502/518) zum Hannoverhaus und zur Bergstation der Ankogelseilbahn (Richtung Norden). Bergab entlang des Grates, in Richtung Süden geht der Weg 518 zunächst bis zur alten Hannoverhütte und dann westlich des Grates zur Mittelstation der Ankogelseilbahn. Nach Westen auf dem Weg 502 (Göttinger Weg) kommt man zur Mindener Hütte und weiter zur Hagener Hütte bzw. über den Korntauern nach Böckstein.
Ankogelbahn: Bergstation Ankogelbahn: Bergstation2636 [m]47.0427 N, 13.2156 E
Die Bergstation der Ankogelseilbahn befindet ca. 60m oberhalb des Hannoverhauses (Wegstrecke ca. 250m). Erste Bergfahrt 8:30, letzte Talfahrt 16:30
Zustand: Betriebszeit Sommer 2017: 25. Juni 2017 – 24. September 2017,täglich von 8:30 - 16:30 Uhr. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Luggetörl Luggetörl2381 [m]47.0373 N, 13.1956 E
Hier überquert der Göttinger Weg einen bergab ziehenden Kamm. Sehr schöne Aussicht nach Süden und Mallnitz
Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg2290 [m]47.0383 N, 13.1856 E
Hier zweigt der Kulturwanderweg (517) talwärts, in Richtung Südost ab. Richtung Westen geht es auf dem Weg 502 vorbei am kleinen Tauernsee zum Abzweig: Korntauern und weiter entweder Richtung Böckstein oder Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
Kleiner Tauernsee Kleiner Tauernsee2305 [m]47.0396 N, 13.1822 E
Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern2316 [m]47.0385 N, 13.1803 E
Hier zweigt der Weg 516 nach Norden in Richtung Korntauern, Böckstein ab. Richtung Südwesten geht es auf dem Weg 502 zur Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
exponierte Passage exponierte Passage2340 [m]47.0374 N, 13.1797 E
exponierte Passage, bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.
Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld2328 [m]47.0314 N, 13.1769 E
Im Wegabschnitt Mindener Hütte - Abzweig: Korntauern muss ein ca. 50 m breites Schotterfeld mit erhöhter Steinschlaggefahr überquert werden. Dieser Abschnitt sollte aufmerksam, aber zügig passiert werden. Gruppen sollten jeweils einzeln den Gefahrenbereich queren. Im Frühjahr und Frühsommer ist hier ein ca. 30 - 50 m breites, steiles Schneefeld. Bei durchschnittlicher Witterung ist das Schneefeld meist bis Mitte/Ende Juli abgeschmolzen. Anforderung: Trittsicherheit. angemessene Ausrüstung: Bergschuhe, ev. Steinschlaghelm, bei Schneefeld ev. Steigeisen.
Göttinger Weg: Seilsicherung Göttinger Weg: Seilsicherung2309 [m]47.0312 N, 13.1771 E
Hier ist ein ca. 15 m langer, exponierter Abschnitt mit einem festmontierten Seil gesichert. Es handelt sich dabei nicht um einen Klettersteig, sondern um eine zusätzliche Sicherung zum Festhalten.
Zustand: Seil wurde 2017 erneuert.
Mindener Hütte   Mindener Hütte videoPanorama2433 [m]47.0236 N, 13.1552 E
Kontakt(Hüttenwart): Hermann Unterrainer, Tel: +43 664 1549840, email: mindener@a1.net
Woisgenscharte Woisgenscharte2388 [m]47.032 N, 13.1319 E
Unterhalb der Woisgenscharte ändert der Weg seine Richtung. Zur Hagener Hütte in südwestlicher Richtung, zur Mindener Hütte Richtung Südosten.
Hagener Weg: Schneefeld Hagener Weg: Schneefeld2398 [m]47.0281 N, 13.1305 E
Hier befindet sich bis in den Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld, bei dem es leider immer wieder zu z.T. schweren Unfällen kommt. Anforderungen: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Ausrüstung: Stöcke, eventuell (Leicht-)Steigeisen Im weiteren zeitlichen Verlauf, wenn das Schneefeld abgeschmolzen ist, ist diese Stelle unproblematisch.
Abzweig: Hagenerweg/Romatenspitze Hagenerweg/Romatenspitze2405 [m]47.0199 N, 13.1259 E
Hier zweigt vom Hagener Weg der Steig zur Romatenspitze ab.
Abzweig: 110/502 110/5022425 [m]47.0269 N, 13.0909 E
Richtung Osten führt der Weg 102 (Tauernhöhenweg) zur Mindener Hütte. Der Weg 110 Richtung Süden, bergab, führt zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Zunächst Richtung Westen und dann nach Norden erreicht man nach wenigen Metern die Hagener Hütte. Ein unmarkierter Pfad, nördlich, oberhalb des Weges 102 führt zum Greilkopf.
Hagener Hütte   Hagener Hütte video2446 [m]47.0275 N, 13.0897 E
Kontakt(Hüttenwirt): Johann Aschbacher, Tel: +43 664 4036697
An der Hagener Hütte passiert von Norden nach Süden der Rupertiweg (Markierung 110, E10). Nach Norden geht es nach Sportgastein/Naßfels, nach Süden führt der Weg ins Tauerntal zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Von Westen nach Osten passiert der Tauernhöhenweg (Markierung 102). Richtung Westen geht es zur Feldseescharte und weiter zur Duisburger Hütte und nach Osten (an der Hütte südöstliche Richtung) zur Mindener Hütte und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: Feldseescharte Feldseescharte2691 [m]47.0076 N, 13.0717 E
Hier kommt der Tauernhöhenweg (Nr. 102) von der Duisburger Hütte (Richtung Nordwesten) zur Hagener Hütte (Nordosten). Nach Süden, absteigend führt der Weg 136 hinunter ins Tauertal und der Jamnigalm. Von der Duisburger Hütte kommend hat man vorher das Weißgerber Biwak passiert, wo auch der Weg 143 nach Süden zum Feldseekopf abzweigt.
Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak   Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak2712 [m]47.0067 N, 13.0702 E
Das Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak verfügt über keine Einrichtung und ist deshalb nur als Notunterkunft geeignet. Nach Nordwesten führt der Weg 102 zur Duisburger Hütte, nach Nordosten zur Hagener Hütte. Der Weg 143 führt nach Süden zum Feldseekopf und dann weiter zur Böseckhütte (Alpiner Steig).
Duisburger Hütte   Duisburger Hütte webcam video youtubePanorama2572 [m]47.0241 N, 13.0117 E
Kontakt(Hüttenwirt): Christine und Franz Strasser, Tel: +43 (0) 6644453353, email: duisburger.huette@gmail.com
Abzweig: DH/1022559 [m]47.0236 N, 13.0122 E
Der Fahrweg bergauf führt zur Duisburger Hütte, bergab zum Hochwurtenspeicher. Der Weg 102/147 führt bergab zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn.
Abzweig: Fahrweg Eisseehaus2513 [m]47.0251 N, 13.0078 E
Nach Norden führt der Fahrweg zum Eisseehaus, nach Südosten, bergauf zur Duisburger Hütte und in der Kurve bergab nach Süden zum Hochwurtenspeicher.
Abzweig: zum Obrometer2629 [m]47.0298 N, 13.0042 E
Abzweig: unterhalb des Gletschers2519 [m]47.0355 N, 12.9997 E
Abzweig: Fraganter Scharte Fraganter Scharte2776 [m]47.0412 N, 13.0006 E
Schutzhaus Neubau   Schutzhaus NeubauPanorama2175 [m]47.0561 N, 12.9879 E
Kontakt(Hüttenwirt): Anita Maier, Tel: +43 (0)6544 8181 (Hütte), Tel: +43 (0)664 9462937 (mobil), email: schutzhaus-neubau@sbg.at
Schutzhaus Neubau ist ein Naturfreunde Haus. Der Weg 122 nach Südwesten führt zur Rojacher Hütte und weiter zum Zittelhaus/Sonnblick. Der Weg 112 nach Norden zum Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Der Weg 119 nach Südosten zur Fraganter Scharte und weiter zur Duisburger Hütte.Der Weg 119 nach Nordosten führt zum Rauris Urwald und weiter zum Parkplatz: Lenzanger. Kontaktdaten: +43 (0)6544 8181 (Hütte)
Kolm Saigurn   webcam youtube1598 [m]47.0677 N, 12.984 E
Kontakt(Hüttenwirt): Hermann Maislinger, Tel: +43 (0) 6544 8103, Tel: +43 (0) 6544 20038, email: sonnblickbasis@naturfreunde.at

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Kölnbreinspeicher Staumauer
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Kölnbreinspeicher Staumauer
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Kolm Saigurn

Postbus Line 5130: Spittal/Drau - Gmünd - Malta - Kölnbreinspeicher

Haltestellen: Kölnbreinspeicher Staumauer
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Kölnbreinspeicher, Gmünder Hütte und Falleralm/Mautstelle: werden nur vom 11.7. - 7.9. jeweils Dienstag und Donnerstag angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Malta Wanderbus (Gmünd - Malta - Kölnbreinspeicher)

Haltestellen: Kölnbreinspeicher Staumauer
Verkehrsbeschränkung:
verkehrt vom 27.5. bis 8.7. und vom 23.9. bis 21.10. jeweils Freitags.
Fahrplan und Betriebszeiten:
ANMELDUNG: BIS DONNERSTAG davor per Fax an Sonnalm Reisen: +43 (0)4732 37175
 
Auskünfte: Herr Staudacher Tel.: +43 (0)664 4050610


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Bergstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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SVV Linie 640: Zell am See - Bruck - Taxenbach - Rauris - Wörth - Bucheben - Kolm Saigurn

Haltestellen: Kolm Saigurn
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Parkplatz Lenzanger und Kolm Saigurn werden nur vom 25.06.2016 bis 02.10.2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Hohe Tauern Maltatal Kölnbreinspeicher Osnabrücker Hütte  (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
   youtube  zur Osnabrücker Hütte  (Quelle: Oberkrainermusikant)
   youtube  DAV Duisburger Hütte in den Hohen Tauern  (Quelle: wolfgolfmodellflug)
   youtube  Kolm Saigurn im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich  (Quelle: Bernd Müller)
   video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer
   video  Duisburger Hütte im Sommer
   video  Hagenerhütte am Übergang nach Salzburg
   video  Blick von der Mindener Hütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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