Ausgangspunkt: Rojacher Hütte
Via: Schwarzsee, Saustellscharte, Ochsentrieb
Endpunkt: Fraganter Schutzhaus
Einkehrmöglichkeit: Weißseehaus
Hütten/Berggasthöfe: Rojacher Hütte, Fraganter Schutzhaus
Dauer: 10 h 32 min  Strecke: 18.1 km  +1145 m  -2045 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Abzweig: 102/122


Dem Weg 102 folgend geht der Abstieg, zunächst in nordöstlicher und dann südöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schliesslich kommt man an die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Weiter dem Weg 102 folgend kommt man zur Fraganter Scharte.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-09 20:18:51 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.58 km +5.7 m -151.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 23 [min] 0 [h] 35 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: 102/122 - Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache


Den Weg 102 in südöstlicher Richtung absteigen. Nach etwa 100m kann man zwischen der einfacheren, östlichen Variante oder der Passage über das Goldbergkees wählen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:51:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.12 km +4 m -8.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min] 0 [h] 03 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache - Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees


Zunächst in östlicher Richtung bergab, den noch markierte Spuren folgen. Den Fluss am Fuß des Goldbergkees (Hüttwinkelache) queren und dann weglos westlich des Gletschersees weitergehen bis man schließlich wieder auf deutliche und im oberen Teil markierte Spuren trifft. Diesen bergauf folgen bis man wieder auf den Hauptweg trifft.

Anmerkung: Der ursprüngliche Wegverlauf des Tauerhöhenweges tangential über die Gletscher Richtung Niedere Scharte bzw. Fraganter Scharte ist im Sommer wegen völliger Ausaperung der Gletscher und erheblicher Steinschlaggefahr nicht zu empfehlen.

Quelle(n): Vom Ankogel zum Hohen Sonnblick - über den Tauernhöhenweg (his at hikr.org);  Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:21:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       TV: schlecht
Markierung:   
 
(Markierung leider grau übermalt!!)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.28 km +179.5 m -213.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 11 [min] 1 [h] 14 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees - Abzweig: 158/118


Teilabschnitt: Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees - Abzweig: Niedere Scharte   (45 min, 0.96 km, +176.5 m, -13.8 m)
Dem Weg 102 zunächst, bergauf, in südöstlicher Richtung folgen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg nach Süden. Schließlich erreicht man die Niedere Scharte.

Teilabschnitt: Abzweig: Niedere Scharte - Abzweig: 158/118   (15 min, 0.28 km, +0 m, -108.4 m)
Von der Niederen Scharte Richtung Süden (118), steil durch eine Schotterrinne absteigen, bis man zu dem Fahrweg/Skipiste (158) zwischen Kleinzirknitzscharte und Talstation des Kühlspieslifts trifft.
Falls dieser Abstieg als zu steil empfunden wird, kann man alternativ von der Niederen Scharte zur Fraganter Scharte gehen und dort in den Hochwurten absteigen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 10:30:49 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102/118
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.24 km +176.5 m -122.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 00 [min] 0 [h] 55 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: 158/118 - Abzweig: 102/158


Bergab, in südöstlicher Richtung dem Werksweg/Skipiste bergab folgen. Kurz nachdem man die Talstation des Klühspieslifts passiert hat erreicht man den Abzweig: 102/158.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-18 17:38:16 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegverlauf von Süden gesehen Wegverlauf (rechts im Bild) Talstation des Kühlspieslifts am Abzweig: 102/158

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 158/118
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.64 km +7.7 m -114.9 m
Gehzeit: (nach Beschilderung) 
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 28 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: 102/158 - Schwarzsee

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg   (40 min, 1.55 km, +58.6 m, -116.6 m)
Von der Abzweigung an der Skiliftstation nach Osten den Bach überqueren, dann dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen. Der Fahrweg verläuft parallel zum östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. Zunächst mit stärkerem Gefälle, im 2. Abschnitt deutlich flacher. Schließlich kommt man zu der Abzweigung des Weges, der über die Skipiste zur Duisburger Hütte führt.

Teilabschnitt: Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg - Abzweig: Hochwurtenspeicher   (7 min, 0.32 km, +12 m, -11 m)
Leicht absteigend den Fahrweg in südöstlicher Richtung, oberhalb des Hochwurtenspeicher folgen. Kurz vor einer kleineren Staumauer zweigt der Weg Richtung Osten, zur Duisburger Hütte ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Hochwurtenspeicher - Weißseehaus   (30 min, 1.44 km, +26.1 m, -79.1 m)
Zunächst dem Uferweg nach Süden folgen. Nach kurzer Strecke überquert man eine kleine Brücke, dann weiter bis zur Staumauer des Hochwurtenspeichers. Dort in Serpentinen dem Fahrweg folgen bis man zum Weißsee gelangt. Am östlichen Ufer des Weißsee dem Weg 147 weiter nach Süden folgen, bis man das Weißseehaus erreicht.

Teilabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee   (13 min, 0.6 km, +4 m, -45.1 m)
Beim Wegweiser unterhalb des Weißseehauses dem Weg Nr. 147 in südlicher Richtung zur Saustellscharte (Sadnig Höhenweg) folgen. Auf der Werksstraße leicht fallend nach Süden, bis zum folgenden Wegweiser. Dort rechts von der Werkstraße abbiegen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 09:50:11 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspies kurz vor der Liftstation Kühlspies Fahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicher Blick nach Süden alpine Vegetation Fahrweg Richtung Norden Blumen am Rand des Weges Blick zur Staumauer Talschluß des Wurten Abzweig: Fahrweg zur Duisburger Hütte Fahrweg entlang des Hochwurtenspeichers Blick zur Rojacherspitze und zum Alteck Hochwurtenspeicher, im Hintergrund das Alteck Hochwurtenspeicher am Abzweig: Hochwurtenspeicher Brücke über den Abfluß des Hochwurtenspeichers Blick nach Süden, rechts Weißsee und das Weißseehaus Blick nach Norden Blick hinunter zur Mittelstation Staumauer des Hochwurtenspeichers Straße Richtung Weißseehaus Weißsee, im Hintergrund das Weißseehaus Abzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus Blick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und Alteck Güterweg Richtung Schwarzsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102/147
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.91 km +100.8 m -251.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 29 [min] 1 [h] 40 [min]

7. Wegabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: Schobertörl

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: 147/Ochsnerhütte   (1 h 40 min, 2.68 km, +266.4 m, -203.7 m)
Beim Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang, dann nach Süden etwas steiler, dann wieder flach an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Südlich der Scharte etwa 160 Höhenmeter über steile Südosthänge bergab. Oberhalb des gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig um eine Geländekante herum zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser.

Teilabschnitt: Abzweig: 147/Ochsnerhütte - Abzweig: Sandfeldkopf   (42 min, 1.56 km, +100.6 m, -59.6 m)
Man folgt weiter dem Sadnig Höhenweg (Weg 147) in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf.

Teilabschnitt: Abzweig: Sandfeldkopf - Abzweig: Schobertörl   (1 h 58 min, 2.64 km, +278 m, -353 m)
Der Weg führt nach Süden unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb (2.651 m) sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen. Vom Ochsentrieb steigt man entspannt nach Süden zum Schobertörl (2.355 m) ab.

Author(en): Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-07-09 09:58:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
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Schwarzsee gegen Tauernhauptkamm Saustellscharte Grasland Kleinfragant Aufstieg zum Ochsentrieb zum Ochsentrieb - Steinschlaggefahr Am Schobertörl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 147
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.88 km +645 m -616.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 21 [min] 4 [h] 18 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Fraganter Schutzhaus

    (Sadnig Höhenweg)
leider noch keine Beschreibung vorhanden

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 147
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.45 km +25.5 m -566.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 42 [min] 2 [h] 24 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 18.1 km +1145 m -2045 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 32 [min] 11 [h] 41 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Rojacher Hütte   Rojacher Hütte2718 [m]47.0481 N, 12.9689 E
Kontakt(Hüttenwirt): Patrick Meixner & Manuela Lehrner , Tel: +43 (0)650 55 79 259 (Patrick), Tel: +43 (0)676 95 88 581 (Manuela), email: info@rojacherhuette.com
Abzweig: 102/1222572 [m]47.0494 N, 12.9729 E
Von Nordosten kommend trifft hier der Weg 122 vom Schutzhaus Neubau auf den Tauernhöhenweg (102), der nach Norden/Nordwest zur Rojacher Hütte und nach Südosten zur Niederen Scharte und weiter zur Fraganter Scharte führt.
Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache2567 [m]47.0487 N, 12.9736 E
Mit der nördlichen Variante kann die schwierige Querung des Goldbergkees umgangen werden.
Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees2533 [m]47.0426 N, 12.9837 E
Hier zweigt ein nicht markierter Weg bergab, nach Norden ab. Eine Alternative zur schwierigen Querung des Goldbergkees.
Abzweig: Niedere Scharte2696 [m]47.0377 N, 12.9912 E
Hier trifft der Weg 118 auf den Tauernhöhenweg 102. Der Weg 102 führt nach Osten zur Fraganter Scharte, nach Norden zur Rojacher Hütte und weiter zum Hohen Sonnblick. Nach Westen führt ein Steig auf das Alteck.
Abzweig: 158/1182587 [m]47.0356 N, 12.9916 E
Nach Westen führt der Weg 158 weiter zur Kleinzirknitzscharte und zum Großsee. Nach Osten zum Abzweig 102/158 und von dort weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte. Bergauf, nach Norden führt der Weg 118 zur Niederen Scharte.
Abzweig: 102/158 102/1582480 [m]47.034 N, 12.9986 E
Hier zeigt der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte nach Westen ab. Der Weg 102 Richtung Norden bergauf führt zur Fraganter Scharte, nach Süden bergab zur Hochwurtenspeicher und zur Duisburger Hütte.
Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg Duisburger Hütte/Fahrweg2422 [m]47.0219 N, 13.007 E
Hier zweigt der Fahrweg zur Duisburger Hütte, bergauf in südöstlicher Richtung, vom Fahrweg Liftstation Kühlspies - Hochwurtenspeicher ab.
Abzweig: Hochwurtenspeicher Hochwurtenspeicher2423 [m]47.0199 N, 13.0094 E
Weißseehaus Weißseehaus2370 [m]47.0114 N, 13.0147 E
Der Straße nach Norden (147) folgend kommt man zum Hochwurtenspeicher und weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte, nach Süden zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn. Nach Südwesten dem Weg (Sadnighöhenweg, 147) zum Schwarzsee und weiter zum Schobertörl.
Schwarzsee Schwarzsee2329 [m]47.0066 N, 13.0169 E
Beim dem Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee und weiter zur Saustellscharte. Nach Norden dem Güterweg folgend kommt zum Weißseehaus.
Saustellscharte Saustellscharte2560 [m]46.995 N, 13.0174 E
Abzweig: 147/Ochsnerhütte2392 [m]46.9886 N, 13.0126 E
Abzweig: Sandfeldkopf2433 [m]46.9827 N, 12.9989 E
Ochsentrieb Ochsentrieb2624 [m]46.978 N, 12.9995 E
Steinschlag Steinschlag2600 [m]46.9796 N, 12.9985 E
Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen.
Abzweig: Schobertörl Schobertörl youtube2358 [m]46.9652 N, 12.9976 E
Fraganter Schutzhaus   Fraganter SchutzhausPanorama1817 [m]46.951 N, 13.0276 E
Kontakt(Hüttenwirt): Peter & Elisabeth Gastinger, Tel: +43 4785 396, Tel: +43 676 9563 490 (Mobile), email: info@fraganter-schutzhaus.at

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Rainalm am Schober - Astental - nähe Ochsentrieb unterhalb Rotwandeck 2715m  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Schobertoerl, Astental   (Quelle: Peter Herenkovics)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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