Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Das ist der erste Teil einer einfacheren Variante des Tauernhöhenweges, der vom Kölnbreinspeicher über die Großelendscharte zur Talstation der Ankogelbahn führt. Von dort mit dem Bus nach Mallnitz.
  1. Etappe: Kölnbreinspeicher Staumauer ► Osnabrücker Hütte [Strecke: 8.23 km  +464 m  -363 m]
    Osnabrücker Hütte (bewirtete Hütte)
    Einfache Wanderung von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte. Der Startpunkt dieser Wanderung kann mit dem Auto über die Mautstraße von Malta oder mit dem Postbus (nur am Dienstag und Donnerstag, im Sommer) erreicht werden. Von dort zieht sich der breite Güterweg zur Osnabrücker Hütte entlang des nördlichen Ufer des Speichersees, ohne wesentliche Steigungen. Nur im letzten Abschnitt geht es mit ein wenig Steigung hinauf zur Hütte.
  2. Etappe: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte -Schwussner Hütte - Talstation: Ankogelbahn [Strecke: 13.85 km  +849 m  -1608 m]

Ausgangspunkt: Kölnbreinspeicher Staumauer   Endpunkt: Parkplatz: Ankogelbahn
Via: Großelendscharte
Einkehrmöglichkeit: Kölnbreinspeicher Staumauer, Schwussner Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Osnabrücker Hütte
Talort(e): Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 11 h 54 min  Strecke: 22.08 km  +1313 m  -1971 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Fortsetzung: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil II
Das ist der zweite Teil der einfachen Variante des Tauernhöhenwegs. Von Mallnitz mit dem Wandertaxi zum Parkplatz: Jamnigalm und dann:
  1. Von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte [Strecke: 10.9 km  +1274 m  -376 m]
    Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak (Biwak), Duisburger Hütte (bewirtete Hütte)
  2. Duisburger Hütte - Fraganter Scharte - Kolm Saigurn [Strecke: 8.57 km  +451 m  -1425 m]
    Schutzhaus Neubau (bewirtete Hütte), Kolm Saigurn (bewirtete Hütte)

Mehrtagestour -- Dauer: 12 h 23 min  Strecke: 20.39 km  +1735 m  -1811 m
Wegbeschreibung

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Kölnbreinspeicher Staumauer - Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Osnabrücker Hütte

 (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Hotel und Parkplatz an der StaumauerStaumauer des KölnbreinspeicherWegweiser zur Osnabrücker HütteWeg zur Osnabrücher Hütte entlang des SpeicherseesBlick über den SpeicherseeGasthof KölnbreinstüberlBlick über den SpeicherseeKölnbrein mit Gedenkstelle für Tote des KraftwerkbauesBlick in das KleinelendtalKleinelendbachAm Ende des StauseesBlick nach Osten über den KölnbreinspeicherBlick zur Hochalmspitze, r. Osnabrücker Hütteunweit der Osnabrücker HütteOsnabrücker HütteOsnabrücker HütteBlick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt zur Osnabrücker Hütte [2032 m]: Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.
Der Weg (Güterweg) beginnt am Parkplatz bei der Staumauer des Kölnbreinspeichers und führt zunächst vorbei am Kölnbreinstüberl und dann immer entlang des nördlichen Ufers des Kölnbreinspeichers. Kurz vor der Abzweigung: Richtung Arlscharte/Weinschnabel passiert man eine Gedenkstätte für die, beim Bau des Kölnbreinspeichers, verstorbenen Arbeiter. Weiter geht es entlang des Kölnbreinspeicher. Nach weniger als 2 km kommt man zu einer Brücke über den Kleinelendbach. Die Strecke ist einfach und ohne große Höhenunterschiede zu gehen. Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg, bis man schließlich die Osnabrücker Hütte erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.23 km; kum. Auf-/Abstieg:  +464 m,  -363 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 41 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Osnabrück
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2. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Ochsenhütte - Stappitzer See - Parkplatz: Ankogelbahn

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Blick in Richtung Wasserfall des FallbachsBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesWasserfall des Fallbachsim FallbodenBlick Richtung GroßelendscharteAlpen-WollgrasFallbachAlpen-Wollgras am FallbachAnstieg aus dem Fallbodenüber eine alte Endmoränespärlicher Bewuchs und Flechten auf dem GletschergeschiebeBlick über den Fallboden ins Tal der PleßnitzseeBlick Richtung AnkogelBlick zur Großelendscharteunterhalb der GroßelendscharteGroßelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung Südwestenan der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen BergseeRast auf der Südseite der Großelendschartekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Weggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeg durch alpine RasenBlick ins Seebachtaloberhalb der Baumgrenzealpine Blumenwiesean der Baumgrenze/Blick ins SeebachtalAlpenfloraAlpenfloralichter Lärchenwald an der BaumgrenzeVegetation an der BaumgrenzeWeg im BergwaldOchsenhütteRast an der OchsenhütteBlick hinauf zur OchsenhütteWeg im WaldWeg im BergwaldAbstieg in den GrabenBach im GrabenQuerung des BachsQuerung des BachsWeg an der Westseite des GrabensBlick ins SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins obere SeebachtalWasserfall aus dem GrabenAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWegweisung an der ForststraßeSchwussner HütteFahrweg zur Schwussner Hütte, Blich Richtung WestenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung OstenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung WestenAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadStappitzer See, Blick ins Seebachtal
Diese Etappe führt nach Parkplatz: Ankogelbahn [1273 m]:
Von der Osnabrücker Hütte geht es zunächst im offenen Gelände, mäßig ansteigend in Richtung des Wasserfalls des Fallbachs. Etwa auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze, exponierte Passage, die gut mit Stahlseilen gesichert ist. Nach der Geländestufe kommt man in den Fallboden, einen kleinen Kessel, den der Fallbach durchzieht, mit zahlreichen kleinen Wiesenflächen und Hochmooren. Am westlichen Ende des Fallbodens geht es dann steiler, zunehmend in Geröll, zu einer Stufe hoch. Hier erreicht man einen weiteren Talkessel, in dem sich der Pleßnitzsee befindet. Darüber thront der Ankogel. Von hier geht es dann nochmals steiler durch Geröll hinauf zur Großelendscharte, dem Übergang vom Maltatal ins Seebachtal. Auf der Südseite der Großelendscharte geht es nun wieder bergab, vorbei an kleinen Bergseen. Am Abzweig: Schwussner Hütte den Celler Weg Richtung Südwesten verlassen und abwärts dem Weg Nr. Nach kurzer Strecke gelangt man an den Abzweig, der in südöstlicher Richtung hinauf zum Celler Weg führt. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reissend und führt viel Wasser. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter bis man den Fahrweg erreicht. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte. Dem Fahrweg in südwestlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Der Fahrweg quert zunächst den Trombach. Nach etwa 3/4 der Strecke quert der Weg den Seebach, der dann nördlich des Weges verläuft. Der Fahrweg führt Richtung Südwesten entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees zum Talende der Skipiste. Vom Talende der Skipiste dem Fahrweg Richtung Südwesten folgen bis man den Parkplatz/Haltestelle Ankogelbahn erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  Straße
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.85 km; kum. Auf-/Abstieg:  +849 m,  -1608 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 13 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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