Ausgangspunkt: Schutzhaus Neubau
Via: Schwarzsee, Saustellscharte, Ochsentrieb, Astner Moos
Endpunkt: Sadnighaus
Einkehrmöglichkeit: Weißseehaus
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Schutzhaus Neubau, Sadnighaus
Dauer: 11 h 07 min  Strecke: 18.86 km  +1446 m  -1757 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Abzweig: Fraganter Scharte


Vom Schutzhaus „Neubau“ dem rot markierten Weg aufwärts in südl. Richtung folgend, die Ruinen des Knappenhaus‘ bleiben rechts unterhalb liegen, zur Fraganter Scharte (2753 m). Hier trifft man auf den Weg 102, der nach Süden, bergab zum Hochwurtenspeicher und zur Duisburger Hütte führt. Nach Westen führt der Weg 102 zur Rojacher Hütte und zum Sonnblick. Nach Osten führt der Weg 119 zur Herzog Ernst Spitze und weiter zum Schareck oder über den Pröllweg zum Niedersachsenhaus. Der Aufstieg wird bei schönem Wetter mit einen beeindruckenden Ausblick nach Norden ins Rauriser Tal, nach Süden ins Fraganter Tal und nach Westen auf den Hohen Sonnblick und Hocharn belohnt.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-06-15 16:13:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Schutzhaus Neubau Schutzhaus Neubau Wasserfall in der Nähe des Schutzhaus Neubau Blick hinunter zum Schutzhaus Neubau Ruine Radhaus Aufstieg zur Fraganter Scharte zur Fraganter Scharte Talschluß Rauris vor der Fraganter Scharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 119
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.93 km +610 m -25 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 28 [min] 1 [h] 41 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Fraganter Scharte - Abzweig: 102/158


Teilabschnitt: Abzweig: Fraganter Scharte - Abzweig: unterhalb des Gletschers   (38 min, 0.92 km, +0 m, -259.6 m)
Von der Fraganter Scharte führt der Weg 102 zunächst in südwestlicher Richtung entlang des oberen Rands der Randmoräne. Hier ist das Bodenmaterial sehr locker und bei Feuchtigkeit oder Regen zum Teil rutschig. Dann wendet sich der Weg Richtung Südosten (Abstieg über die Randmoräne). Anschließend, deutlich flachere Durchquerung der Grundmoräne, bis man schließlich zur Piste kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: unterhalb des Gletschers - Abzweig: 102/158   (6 min, 0.2 km, +0 m, -36.5 m)
Der Piste, leicht absteigend und westlich des Bachs ca. 150 m folgen. Schließlich durch bewachsenes Felsgelände nach Süden gehen, bis man die Abzweigung an der Skiliftstation erreicht. Der Weg 158 führt nach Westen zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte. Der Weg 102 führt, dann auf der östlichen Seite des Bachs, weiter absteigend zum Hochwurtenspeichersee.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 18:44:16 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Fraganter Scharte Kreuz an der Fraganter Scharte Blick auf die Seeen des Hochwurten Hochwurtenspeicher Weg zur Fraganter Scharte auf der Randmoräne auf der Randmoräne Blick nach Osten, Bildmitte Eisseehaus,links unten Wurtenkees Reste des Wurtenkees Blick hinunter zum Hochwurtenspeicher Aufstieg an der Randmoräne Moospolster im Moränenschutt Blick zur Fraganter Scharte Gletscherschliff Gletscherschliff Abfluß des Wurtenkees, rechts im Hintergrund Sommerskigebiet Mölltaler Gletscher Weg durch Blockgelände Abfluß des Wurtenkees

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.12 km +0 m -296.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 44 [min] 1 [h] 07 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: 102/158 - Schwarzsee

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg   (40 min, 1.55 km, +58.6 m, -116.6 m)
Von der Abzweigung an der Skiliftstation nach Osten den Bach überqueren, dann dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen. Der Fahrweg verläuft parallel zum östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. Zunächst mit stärkerem Gefälle, im 2. Abschnitt deutlich flacher. Schließlich kommt man zu der Abzweigung des Weges, der über die Skipiste zur Duisburger Hütte führt.

Teilabschnitt: Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg - Abzweig: Hochwurtenspeicher   (7 min, 0.32 km, +12 m, -11 m)
Leicht absteigend den Fahrweg in südöstlicher Richtung, oberhalb des Hochwurtenspeicher folgen. Kurz vor einer kleineren Staumauer zweigt der Weg Richtung Osten, zur Duisburger Hütte ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Hochwurtenspeicher - Weißseehaus   (30 min, 1.44 km, +26.1 m, -79.1 m)
Zunächst dem Uferweg nach Süden folgen. Nach kurzer Strecke überquert man eine kleine Brücke, dann weiter bis zur Staumauer des Hochwurtenspeichers. Dort in Serpentinen dem Fahrweg folgen bis man zum Weißsee gelangt. Am östlichen Ufer des Weißsee dem Weg 147 weiter nach Süden folgen, bis man das Weißseehaus erreicht.

Teilabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee   (13 min, 0.6 km, +4 m, -45.1 m)
Beim Wegweiser unterhalb des Weißseehauses dem Weg Nr. 147 in südlicher Richtung zur Saustellscharte (Sadnig Höhenweg) folgen. Auf der Werksstraße leicht fallend nach Süden, bis zum folgenden Wegweiser. Dort rechts von der Werkstraße abbiegen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 09:50:11 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspies kurz vor der Liftstation Kühlspies Fahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicher Blick nach Süden alpine Vegetation Fahrweg Richtung Norden Blumen am Rand des Weges Blick zur Staumauer Talschluß des Wurten Abzweig: Fahrweg zur Duisburger Hütte Fahrweg entlang des Hochwurtenspeichers Blick zur Rojacherspitze und zum Alteck Hochwurtenspeicher, im Hintergrund das Alteck Hochwurtenspeicher am Abzweig: Hochwurtenspeicher Brücke über den Abfluß des Hochwurtenspeichers Blick nach Süden, rechts Weißsee und das Weißseehaus Blick nach Norden Blick hinunter zur Mittelstation Staumauer des Hochwurtenspeichers Straße Richtung Weißseehaus Weißsee, im Hintergrund das Weißseehaus Abzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus Blick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und Alteck Güterweg Richtung Schwarzsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102/147
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.91 km +100.8 m -251.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 29 [min] 1 [h] 40 [min]

4. Wegabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: Schobertörl

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: 147/Ochsnerhütte   (1 h 40 min, 2.68 km, +266.4 m, -203.7 m)
Beim Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang, dann nach Süden etwas steiler, dann wieder flach an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Südlich der Scharte etwa 160 Höhenmeter über steile Südosthänge bergab. Oberhalb des gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig um eine Geländekante herum zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser.

Teilabschnitt: Abzweig: 147/Ochsnerhütte - Abzweig: Sandfeldkopf   (42 min, 1.56 km, +100.6 m, -59.6 m)
Man folgt weiter dem Sadnig Höhenweg (Weg 147) in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf.

Teilabschnitt: Abzweig: Sandfeldkopf - Abzweig: Schobertörl   (1 h 58 min, 2.64 km, +278 m, -353 m)
Der Weg führt nach Süden unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb (2.651 m) sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen. Vom Ochsentrieb steigt man entspannt nach Süden zum Schobertörl (2.355 m) ab.

Autor(en): Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-07-09 09:58:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
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Schwarzsee gegen Tauernhauptkamm Saustellscharte Grasland Kleinfragant Aufstieg zum Ochsentrieb zum Ochsentrieb - Steinschlaggefahr Am Schobertörl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 147
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.88 km +645 m -616.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 21 [min] 4 [h] 18 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Sadnighaus


Vom Schobertörl steigt man auf dem AV-Weg 151 westwärts ab, erst gemächlich, dann steil abwärts zur Auernigalm (1.857 m). Danach geht es fast eben, in südwestlicher Richtung, entlang des Astner Moos, bis man schließlich das Sadnighaus (1.876 m) erreicht.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-02 12:35:14 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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erster Blick ins Astental Astental Beim Petersbrünnl - Sadnighaus

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 151
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.02 km +90 m -568 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 03 [min] 2 [h] 40 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 18.86 km +1446 m -1757 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 07 [min] 11 [h] 29 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Schutzhaus Neubau   Schutzhaus NeubauPanorama2175 [m]47.0561 N, 12.9879 E
Kontakt(Hüttenwirt): Anita Maier, Tel: +43 (0)6544 8181 (Hütte), Tel: +43 (0)664 9462937 (mobil), email: schutzhaus-neubau@sbg.at
Schutzhaus Neubau ist ein Naturfreunde Haus. Der Weg 122 nach Südwesten führt zur Rojacher Hütte und weiter zum Zittelhaus/Sonnblick. Der Weg 112 nach Norden zum Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Der Weg 119 nach Südosten zur Fraganter Scharte und weiter zur Duisburger Hütte.Der Weg 119 nach Nordosten führt zum Rauris Urwald und weiter zum Parkplatz: Lenzanger. Kontaktdaten: +43 (0)6544 8181 (Hütte)
Abzweig: Fraganter Scharte Fraganter Scharte2776 [m]47.0412 N, 13.0006 E
Abzweig: unterhalb des Gletschers2519 [m]47.0355 N, 12.9997 E
Abzweig: 102/158 102/1582480 [m]47.034 N, 12.9986 E
Hier zeigt der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte nach Westen ab. Der Weg 102 Richtung Norden bergauf führt zur Fraganter Scharte, nach Süden bergab zur Hochwurtenspeicher und zur Duisburger Hütte.
Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg Duisburger Hütte/Fahrweg2422 [m]47.0219 N, 13.007 E
Hier zweigt der Fahrweg zur Duisburger Hütte, bergauf in südöstlicher Richtung, vom Fahrweg Liftstation Kühlspies - Hochwurtenspeicher ab.
Abzweig: Hochwurtenspeicher Hochwurtenspeicher2423 [m]47.0199 N, 13.0094 E
Weißseehaus Weißseehaus2370 [m]47.0114 N, 13.0147 E
Der Straße nach Norden (147) folgend kommt man zum Hochwurtenspeicher und weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte, nach Süden zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn. Nach Südwesten dem Weg (Sadnighöhenweg, 147) zum Schwarzsee und weiter zum Schobertörl.
Schwarzsee Schwarzsee2329 [m]47.0066 N, 13.0169 E
Beim dem Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee und weiter zur Saustellscharte. Nach Norden dem Güterweg folgend kommt zum Weißseehaus.
Saustellscharte Saustellscharte2560 [m]46.995 N, 13.0174 E
Abzweig: 147/Ochsnerhütte2392 [m]46.9886 N, 13.0126 E
Abzweig: Sandfeldkopf2433 [m]46.9827 N, 12.9989 E
Ochsentrieb Ochsentrieb2624 [m]46.978 N, 12.9995 E
Steinschlag Steinschlag2600 [m]46.9796 N, 12.9985 E
Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen.
Abzweig: Schobertörl Schobertörl youtube2358 [m]46.9652 N, 12.9976 E
Astner MoosPanorama1850 [m]46.9572 N, 12.9712 E
Das Astner Moos im hinteren Astental ist eines der schönsten Feuchtgebiete Bereich des Nationalparks Hohe Tauern in Kärnten und liegt auf ca. 1800 m Seehöhe. Ein Themenweg umrundet das Niedermoor mit seiner vielfältigen und seltenen Pflanzen- und Tierwelt. Aufgestaut durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz, ist über die Jahrtausende ein Bergsee verlandet.
Sadnighaus   webcam1880 [m]46.9551 N, 12.9612 E
Kontakt(Hüttenwirt): Margit Pobitzer, Tel: +43 (0)4825 20050 (Hütte), Tel: +43 (0)676 9492770 (Mobil), email: sadnighaus@aon.at

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus

Wandertaxi: Heiligenblut - Astental

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

KFZ-Thorer Taxi: Stall - Winklern - Mörtschach -Asten -Sadnighaus

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
email Anfrage: office@kfz-thorer.at


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Bergtour durch die Goldberg Gruppe im Hohen Sonnblick Gebiet der Hohe Tauern   (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Rainalm am Schober - Astental - nähe Ochsentrieb unterhalb Rotwandeck 2715m  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Schobertoerl, Astental   (Quelle: Peter Herenkovics)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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