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Ausgangspunkt: Sticklerhütte   Endpunkt: Brandebengut
Via: Murursprung, Weinschnabel, Kleinelendscharte
Einkehrmöglichkeit: Alpenhaus Prossau, Cafe Gamskar
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Sticklerhütte, Poserhöhe, Brandebengut
Dauer: 24 h 37 min  Strecke: 46.89 km  +2999 m  -3602 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Sticklerhütte - Murursprung - Weinschnabel - Kleinelendscharte - Poserhöhe

 (Osnabrücker Weg, Vinzenz Havel Steig, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
SticklerhütteBlick zur SticklerhütteGüterwegQuerung der MurHiasbaueralmEisenhut und WacholderPreiselbeerenPassage eines SchuttkegelsEngstelleBlick Richtung WestenBlick Richtung Südwesten/SchmalzgrubeWeg entlang der Mur Richtung SticklerhütteWegweisung an der Abzweigung: 724/711Blick in die Schmalzgrube, Richtung SüdwestenMurursprungBlick von der Schmalzscharte (2444 m) zum Weinschnabelunterhalb der Schmalzschartebeim Aufstieg zur SchmalzscharteBlick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstelleversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem SchwarzseeBlick auf den unteren SchwarzseeAbstieg zum unteren Schwarzseeam oberen SchwarzseeBlick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere SchwarzseeBlick auf den oberen und unteren Schwarzsee??Blick auf die Ankogelgruppe??Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom KölnbeinspeicherBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links)Blick zur HochalmspitzeGipfel des WeinschnabelBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der AnkogelBlick von der Marchkarscharte ins Schöder- und GroßarltalBlick in das KleinelendtalKleinelendbachKölnbreinspeicherKleinelendbach, Sicht nach NordenKleinelenhütte von Süden gesehenbei der Kleinelendhütteletzter, steilerer Abstieg zur KleinelendhütteBlick hinunter zur KleinelendhütteBlick nach Westen ins KleinelendtalBlick hinunter zur KleinelendhütteSteig durch alpine Matten, Blick nach SüdenSteig durch BlockgeländeBlick hinauf zur KleinelendscharteAbstieg zum KölnbreinspeicherBlick ins KleinelendtalBlick hinunter zum KölnbreinspeicherBlick nach Süden, Bildmitte: Schwarzhorn, rechts HochalmspitzeBlockgelände unterhalb der KleinelendscharteWegweisung an der KleinelendscharteBlick nach Süden von der Kleinelendscharte, Bildmitte: Kölnbreinspeicheran der Kleinelendscharte, Bildmitte das Ali-Lanti BiwakKleinelendscharte (vom Ali-Lanti Biwak), rechts Kötschachtalletzter Anstieg zur KleinelendscharteAltschneefelder und BlockgeländeSteig durch BlockgeländeSteig durch BlockgeländeSteig  durch BlockgeländeSteig durch BlockgeländeBlick Richtung Gasteiner TalAufstieg durch BlockgeländeBlick ins KesselkarBlick hinunter ins Kötschachtalkurze versicherte PassageBlick hinunter ins KesselkarBlick Richtung KleinelendscharteBlick Richtung WestenBlick Richtung KleinelendscharteAufstieg aus dem KesselkarAufstieg aus dem KesselkarBlick Richtung Westenam östlichen Rand des Kesselkarskleiner Bach im Kesselkarim Kesselkarim KesselkarKesselkarBach im KesselkarKesselkarKesselkarKeeselkarBlick Richtung KötschachtalAufstieg zwischen Prossau und KesselkarAufstieg zwischen Prossau und KesselkarAufstieg durch den Bergwald zwischen Prossau und KesselkarAufstieg zwischen Prossau und KesselkarAufstieg durch den Wald zwischen Prossau und KesselkarAlpengasthaus ProssauAlpengasthaus Prossaualter MurenabgangKötschachbachFahrweg Richtung ProssauKötschachbachAbzweigung: ReedseesteigGrenze des Nationalparks (Außenzone)Gasthaus Himmelwandwestlich des Gasthauses HimmelwandBlick ins KötschachtalZwischen Grüner Baum und Himmelwandöstlich des Grünen BaumWegweisung am Grünen BaumBushaltestelle Kötschachtal/Grüner Baum
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Von der Sticklerhütte dem Güterweg Richtung Nordwesten folgen. Nach einem Viehgatter beginnt der Weg 711, der auf der nördlichen Seite der Mur, leicht bergauf, verläuft. Dann weiter mäßig bergauf, mit schönem Blick in den Talschluß, dem Weg folgen bis man die Abzweigung zum Murtörl erreicht. Kurz nach der Abzweigung steht rechterhand eine kleine Hütte.An der Abzweigung: 724/711 dem Weg 711 weiter, Richtung Südwesten folgen. Dem Weg weiter folgen, bis der Weg bei einer kleinen Gumpe von der rechten auf die linke Bachseite wechselt. Von hier erreicht man nach kurzer Strecke den Murursprung.Vom Murursprung weiter dem Weg 711, mäßig steigend, in den Talschluss hinein folgen. Nach der Stufe des Talschlusses folgt eine längere ansteigende Querung über Blockgelände bis zur Abzweigung zum Albert Biwak und zum Murtörl.Vom Abzweig 502/711 ein kurzes Stück in südlicher Richtung zur Schmalzscharte aufsteigen. Dann dem Weg 502 weiter, westlich des oberen Schwarzsees, in südliche Richtung zur Muritzenscharte folgen. Der letzte Abschnitt ist nicht schwierig.Richtung Südwesten auf dem Weg 502, moderat aufsteigend über Blöcke und grobes Gestein, erreicht man nach kurzer Strecke den Weinschnabel , mit einen beeindruckenden Rundblick.Für den Abstieg vom Weinschnabel Richtung Westen dem Weg 502 folgen. Von dort weiter, steil, Richtung Südwesten absteigen bis man zu dem Abzweig: 502/512 Ost kommt. Auf selber Höhe führt dort der Weg zum Steig zur Arlscharte; bergab, Richtung Südwesten, führt der Weg zum Kölnbreinspeicher.Dem Weg 502, Richtung Südwesten, bergab folgen bis man auf den Weg 512 trifft, der von der Arlscharte herunter kommt.Auf dem Weg 502/512 steil bergab, Richtung Südwesten, zum Arlboden absteigen. Gegenüber liegt die Gedenkstätte für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinsspeichers.Von der Gedenkstätte geht es oberhalb des Nordufers des Kölnbreinspeicher Richtung Westen auf dem Fahrweg. Vor der Brücke zweigt der Weg 539 nach Norden in das Kleinelendtal ab. Richtung Osnabrücker Hütte auf dem Weg 502 Richtung Westen bleiben.Vor der Brücke über den Kleinelendbach nach Westen dem Güterweg , leicht bergauf, folgen. Danach führt der Weg 511 Richtung Nordosten zur Kleinelendscharte und weiter nach Bad Gastein. Der Weg 539 Richtung Nordwesten führt ins Kleinelendtal.Vom Fahrweg zur Kleinelendhütte zweigt der Weg 511 nach Querung eines Bachs in nordöstlicher Richtung ab. Nach einem kurzen Wegstück dreht der Weg auf nördlicher/nordwestlicher Richtung. Auf der Höhe von etwa 2400m geht es dann in westlicher Richtung weniger steil weiter. Dann wendet sich der Weg wieder Richtung Nordwesten und führt wieder steiler durch Blockgelände hinauf zur Kleinelendscharte. Im letzten Anstieg zur Kleinelendscharte ist die Benutzung der Hände manchmal hilfreich.Beim Ali-Lanti Biwak befindet sich eine Sturmglocke, die bei schlechter Sicht als akustische Orientierungshilfe genutzt werden kann.Eine weitere Tourenbeschreibung und Fotogalerie finden sie unter: Von der Kleinelendscharte in nordwestlicher Richtung absteigen und dann ein größeres, steiles Schneefeld am östlichen und dann nördlichen Rand umgehen. Die Steilstufe ins Kesselkar wird in nördlicher Richtung gequert und dann weiter in einem Bogen abwärts über Blockgelände. Auch in diesem Bereich ist der Weg zum Teil spärlich markiert. In Serpentinen geht es nun durch den Bergwald hinunter, bis man schließlich das Alpenhaus Prossau erreicht.Vom Alpengasthaus Prossau führt die Forstraße Richtung Nordwesten , nördlich entlang der Kötschach, leicht bergab. Hier führt der Weg durch einen Jungwald, der von dem großen Unwetter Ende Juli 2016 vermurt wurde. Im weiteren Verlauf kommt man dann zu einem Steg, wo der Weg zum Reedsee abzweigt.Vom Abzweig: Reedsteig der Forststraße Richtung Nordwesten folgen, bis man die markanten Himmelwand passiert und dann das Gasthaus Himmelwand erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
     
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 32.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2559 m,  -2809 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  19 [h] 01 [min];

2. Wegabschnitt: Poserhöhe - Abzweig: Friedhof

 (Gasteiner Höhenweg)
Der Gasteiner Höhenweg beginnt in Bad Gastein beim Cafe Gamskar und führt nach Nordwesten ohne wesentlichen Steigungen und Gefälle nach Bad Hofgastein. Von dort geht es über Wiesen und durch lichten Bergwald vorbei an alten Mühlen, urigen Bauernhäusern und durch die Remsacher- und Gadauner Schluchten. Schließlich erreicht man das Cafe Gamskar in Bad Hofgastein. Es gibt tatsächlich jeweils ein Cafe Gamskar in Bad Gastein und in Bad Hofgastein an jedem Ende des Höhenwegs.Einen guten Eindruck vermittelt der folgend Video-Clip:
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
  
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +114 m,  -734 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 10 [min];
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3. Wegabschnitt: Abzweig: Friedhof - Abzweig: Kaiser-Franz-Platz

Der Höhenstraße nach Südwesten folgen. Beim Eingang zum Friedhof links abbiegen und die Kirche Maria Himmelfahrt auf der Südseite umrunden.Dem Kaiser-Franz-Platz nach Nordwesten folgen, bis man auf die Kreuzung Wasserfallgasse/Griesgasse kommt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Ortsgebiet von Bad Hofgastein
Strecke: 0.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -28 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min];
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4. Wegabschnitt: Abzweig: Kaiser-Franz-Platz - Brandebengut

 (Achenpromenade, Rupertiweg/E10)
Von der Haltestelle der Linie 550 an der Bundesstraße Richtung Westen die Gasteinerache überqueren. Der Straße nach Breitenberg in einem Bogen Richtung Nordwesten folgen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
  
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +325 m,  -31 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 16 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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