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Ausgangspunkt: Sticklerhütte   Endpunkt: Bad Gastein Bahnhof
Via: Murursprung, Weinschnabel, Kleinelendscharte
Einkehrmöglichkeit: Alpenhaus Prossau
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Sticklerhütte
Dauer: 18 h 42 min  Strecke: 33.86 km  +2244 m  -2995 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Sticklerhütte - Murursprung - Weinschnabel - Kleinelendscharte - Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade

 (Osnabrücker Weg, Vinzenz Havel Steig, Kaiser Wilhelm Promenade, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Sticklerhütte Blick zur Sticklerhütte Güterweg Querung der Mur Hiasbaueralm Eisenhut und Wacholder Preiselbeeren Passage eines Schuttkegels Engstelle Blick Richtung Westen Blick Richtung Südwesten/Schmalzgrube Weg entlang der Mur Richtung Sticklerhütte Wegweisung an der Abzweigung: 724/711 Blick in die Schmalzgrube, Richtung Südwesten Murursprung Blick von der Schmalzscharte (2444 m) zum Weinschnabel unterhalb der Schmalzscharte beim Aufstieg zur Schmalzscharte Blick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstelle versicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzsee versicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzsee versicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzsee Blick auf den unteren Schwarzsee Abstieg zum unteren Schwarzsee am oberen Schwarzsee Blick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere Schwarzsee Blick auf den oberen und unteren Schwarzsee ?? Blick auf die Ankogelgruppe ?? Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom Kölnbeinspeicher Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links) Blick zur Hochalmspitze Gipfel des Weinschnabel Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel Blick von der Marchkarscharte ins Schöder- und Großarltal Blick in das Kleinelendtal Kleinelendbach Kölnbreinspeicher Kleinelendbach, Sicht nach Norden Kleinelenhütte von Süden gesehen bei der Kleinelendhütte letzter, steilerer Abstieg zur Kleinelendhütte Blick hinunter zur Kleinelendhütte Blick nach Westen ins Kleinelendtal Blick hinunter zur Kleinelendhütte Steig durch alpine Matten, Blick nach Süden Steig durch Blockgelände Blick hinauf zur Kleinelendscharte Abstieg zum Kölnbreinspeicher Blick ins Kleinelendtal Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher Blick nach Süden, Bildmitte: Schwarzhorn, rechts Hochalmspitze Blockgelände unterhalb der Kleinelendscharte Wegweisung an der Kleinelendscharte Blick nach Süden von der Kleinelendscharte, Bildmitte: Kölnbreinspeicher an der Kleinelendscharte, Bildmitte das Ali-Lanti Biwak Kleinelendscharte (vom Ali-Lanti Biwak), rechts Kötschachtal letzter Anstieg zur Kleinelendscharte Altschneefelder und Blockgelände Steig durch Blockgelände Steig durch Blockgelände Steig  durch Blockgelände Steig durch Blockgelände Blick Richtung Gasteiner Tal Aufstieg durch Blockgelände Blick ins Kesselkar Blick hinunter ins Kötschachtal kurze versicherte Passage Blick hinunter ins Kesselkar Blick Richtung Kleinelendscharte Blick Richtung Westen Blick Richtung Kleinelendscharte Aufstieg aus dem Kesselkar Aufstieg aus dem Kesselkar Blick Richtung Westen am östlichen Rand des Kesselkars kleiner Bach im Kesselkar im Kesselkar im Kesselkar Kesselkar Bach im Kesselkar Kesselkar Kesselkar Keeselkar Blick Richtung Kötschachtal Aufstieg zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg durch den Bergwald zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg durch den Wald zwischen Prossau und Kesselkar Alpengasthaus Prossau Alpengasthaus Prossau alter Murenabgang Kötschachbach Fahrweg Richtung Prossau Kötschachbach Abzweigung: Reedseesteig Grenze des Nationalparks (Außenzone) Gasthaus Himmelwand westlich des Gasthauses Himmelwand Blick ins Kötschachtal Zwischen Grüner Baum und Himmelwand östlich des Grünen Baum Wegweisung am Grünen Baum Bushaltestelle Kötschachtal/Grüner Baum Parkplatz an der Gamskarstraße Beginn der Kaiser Wilhelm Promenade nördlich des Grünen Baums Kaiser Wilhelm Promenade Richtung Kötschachtal Kaiser Wilhelmpromenade Richtung Kötschachtal Kaiser Wilhelm Promenade an der Abzweigung zur Gamskarstraße/Gasteiner Höhenweg Kaiser Wilhelm Denkmal Blick nach Norden ins Gasteiner Tal Hotel Kaiserhof Blick nach Bad Gastein Blick nach Bad Gastein Wegweisung an der Bismarkstraße Beginn der Kaiser Wilhelm Promenade an der Bismarkstraße

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung         
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Markierung:
711/502/512/539/511
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 32.91 km;kum. Auf-/Abstieg:  +2139.9 m,  -2894.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  18 [h] 01 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Graz-St. G.V.
Sektion Kattowitz (Sitz Salzg)
Sektion Osnabrück
Sektion Gmünd
Sektion Badgastein
TVB Bad Gastein

2. Wegabschnitt: Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade - Bad Gastein Bahnhof

in der Bismarckstraße Heilige Primus und Felizian Kirche <em>Spekulationsruinen</em> am Straubinger Platz Der Wasserfall in Bad Gastein Kaiser Franz Josef Straße Blick nach Nordosten von der Parkgarage Blick nach Bad Gastein Bahnhof Bad Gastein

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung
Markierung:
(Ortsgebiet von Bad Gastein)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Strecke: 0.95 km;kum. Auf-/Abstieg:  +104.4 m,  -100.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 40 [min];Mobilfunkempfang: ja
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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