Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Wanderung]
Bei dem sehr schön gelegenen Stappitzer See (im Seebachtal) beginnt der im Frühjahr 2009 völlig renovierten Naturlehrweg, der durch das wildromantische Tal bis zu den Trombachfällen führt, einer Reihe von eindrucksvollen Wasserfällen. Die gemütliche Wanderung mit sehr geringen Höhenunterschieden dauert knapp 3 Stunden.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Talstation
Via: Naturlehrweg
Endpunkt: Ankogelbahn: Talstation
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte

Talort(e): Mallnitz
Wanderung -- Dauer: 3 h 01 min  Strecke: 8.65 km  +258 m  -258 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Ankogelbahn: Talstation - Abzweig: Stappitzer See


Vom Parkplatz/Haltestelle Talstation führt der Fahrweg (zur Schwussner Hütte) Richtung Nordosten. Nach etwa der Hälfte der Strecke liegt rechter Hand ein Freizeitzentrum. Nun geht es weiter bis am nördlichen Ende des Stappitzer See, der Naturlehrpfad Richtung Süden abzweigt. Um direkt zur Schwussnern Hütte zu kommen dem Fahrweg folgen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-04-21 21:41:19 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 528
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.01 km +27 m -16 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 19 [min] 0 [h] 18 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Stappitzer See - Schwussner Hütte

    (Naturlehrweg Seebachtal )
Teilabschnitt: Abzweig: Stappitzer See - Abzweig: Stappitzer See/Süd   (5 min, 0.27 km, +8 m, -3 m)
Vom Fahrweg zweigt der Naturlehrpfad am nordöstlichen Ende des Stappitzer Sees zum südöstlichen Talrand des Seebachstals ab. Zunächt geht es über offene Fläche. Weiter verläuft der Weg auf einem Holzsteg über eine anmoorige Fläche (Verlandungszone des Sees) durch einen Erlenwald, bis man schließlich auf den am Talrand in nordöstlicher Richtung verlaufenden Naturlehrpfad gelangt.

Der Weg der dort in südwestlicher Richtung direkt zur Talstation führt ist derzeit gesperrt.

Teilabschnitt: Abzweig: Stappitzer See/Süd - Naturlehrweg   (47 min, 1.66 km, +98 m, -87 m)
Der Weg verläuft am südöstlichen Rand des Talbodens des Seebachtals, im südlichen Teil im Bergwald, im nördlichen Teil auch zum Teil mit Stegen über offene,anmoorige Flächen. Geographische, geologisch oder ökologisch markante Punkt sind markiert.

  • Ein Findling ist ein meist einzeln liegender sehr großer Fels, der während der Eiszeit durch Gletscher transportiert und an seinem heutigen Standort abgelegt wurde.
  • Keimen Samen auf vermodernden Baumstrünken, suchen die Wurzeln der jungen Bäume den Waldboden. Bis der alte Baumstamm nach Jahren bis Jahrzehnten schließlich verrottet ist, sind durch das sekundäre Dickenwachstum bereits starke Stelzwurzeln entstanden.
  • Bergwald auf einer Blockhalde (Blockwald):
  • Bodenbildung
  • Als Prallhang bezeichnet man das kurvenäußere Ufer eines Flusses, das durch die hier stärkere Strömung abgetragen wird. Das kurveninnere Ufer (im Strömungsschatten) wird als Gleithang bezeichnet; hier wird Material wegen der geringeren Strömung abgelagert.
  • Betender Wald, ein lichter Bruchwald.
  • Beim Eisloch strömt ca. 5°C kalte Luft aus den locker aufgeschichteten Felsblöcken. Ursache dafür war ein Felssturz. Von oben einströmende Luft kühlt auf dem Weg hinunter ab und verlässt als kühler Luftzug die Hohlräume.
  • In der Furkationszone vergabeln sich Flüssen in mehrere/viele Flussarme. Durch Erosions- und Anlandungsvorgänge entstehen die Ufertypen Steilhang und Sand- bzw. Schotterbank.

Teilabschnitt: Naturlehrweg - Abzweig: zum Trombach   (26 min, 1.02 km, +58.5 m, -34.5 m)
 

Teilabschnitt: Abzweig: zum Trombach - Schwussner Hütte   (14 min, 0.71 km, +26 m, -0 m)
Der Pfad verläuft zum größten Teil nördlich des Seebachs durch den Bergwald. Nach ca. 100m überquert ein Steg einen kleinen Bach. Kurz vor der Schwussner Hütte kommt nochmal ein Steg, danach erreicht man eine Wiese und die Schwussner Hütte.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-06-13 13:10:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Pfad durch den Bergwald Findling Verbindungsweg zum Fahrweg Pfad durch Blockwald Wegpunkt Bodenbildung Steg ins offene Gelände Steg ins offene Gelände Passage über offenes Gelände Wegweiser Prall- und Gleithang Prallhang Weg durch den Bruchwald Quelle Betender Wald Betender Wald Eisloch Furkationszone Kiesbank Bank für eine kurze Rast am Abzweig: zum Trombach Pfad durch den Wald kleiner Steg über einen Bach Pfad durch den Wald Brücke über den Seebach Schwussner Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
  
(Naturlehrweg Seebachtal)
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.66 km +190.5 m -124.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min] 1 [h] 27 [min]

3. Wegabschnitt: Schwussner Hütte - Ankogelbahn: Talstation


Teilabschnitt: Schwussner Hütte - Abzweig: Trombach   (13 min, 0.67 km, +6 m, -29 m)
Dem Fahrweg in südwestlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden.

Teilabschnitt: Abzweig: Trombach - Abzweig: Stappitzer See   (40 min, 2.3 km, +18 m, -61 m)
Der Fahrweg quert zunächst den Trombach. Weiter geht es mit leichtem Gefälle. Nach ca. 3/4 der Strecke quert der Weg den Seebach, der dann nördlich des Weges verläuft. Schließlich kommt man zum Stappitzer See.

Teilabschnitt: Abzweig: Stappitzer See - Ankogelbahn: Talstation   (19 min, 1.01 km, +16 m, -27 m)
Der Fahrweg führt Richtung Südwesten entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees zur Talstation der Ankogelseilbahn. Auf halber Strecke passiert man das linker Hand liegende Freizeitzentrum.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-04-22 16:03:30 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 528
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.98 km +40 m -117 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 11 [min] 1 [h] 15 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 8.65 km +258 m -258 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 01 [min] 3 [h] 01 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Ankogelbahn: Talstation Ankogelbahn: Talstation1262 [m]47.0145 N, 13.1861 E
Abzweig: Stappitzer See1270 [m]47.019 N, 13.1955 E
Abzweig: Stappitzer See/Süd1275 [m]47.0173 N, 13.1979 E
Naturlehrweg1286 [m]47.0206 N, 13.2133 E
Abzweig: zum Trombach1310 [m]47.0237 N, 13.2238 E
Nach Norden führt der Naturlehrweg zur Fahrstraße von der Ankogelbahn zur Schwussner Hütte. Nach Osten führt der Pfad direkt zur Schwussner Hütte und nach Südwesten zum Stappitzer See.
Schwussner Hütte Schwussner Hütte video1336 [m]47.0236 N, 13.2316 E
Abzweig: Trombach1313 [m]47.0244 N, 13.2234 E
Nach Süden führt ein kurzer Verbindungsweg zu dem Naturlehrweg, der an der südlichen Seite des Seebachtals verläuft. Nach Nordosten führt der Frahrweg zur Schwussner Hütte. Nach Südwesten führt der Fahrweg zum Stappitzer See und weiter zur Talstation der Ankogelbahn.
Abzweig: Stappitzer See1270 [m]47.019 N, 13.1955 E
Ankogelbahn: Talstation Ankogelbahn: Talstation1262 [m]47.0145 N, 13.1861 E

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation
PKW  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation

Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation, Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation, Ankogelbahn: Talstation
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation, Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Seebachtal Mallnitz  (Quelle: Alfons Philippi)
   video  Seebachtal/Schwußnerhütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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