Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Bergsteigerdörfer
Mallnitz - Dorfplatz
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Mallnitz - Blick auf den Ankogel
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cam1cam2
Diese Webcam wird zur Verfügung gestellt von: http://www.mallnitz.at/

Verkehrsinformationen

Regionaler Verkehr:

öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Mallnitz-Obervellach Bahnhof
PKW  Richtung umkehren  von nach Mallnitz-Obervellach Bahnhof

Fernverkehr:

mit Bus & Bahn:
  
mit dem PKW:

 
mit dem Flugzeug:
Airport Klagenfurt | KLUSalzburg Airport W. A. Mozart | SZG
Kärnten Transfer (Shuttleservice)Taxi- und Transferservices
oebb-scottyVerbindungen von Klagenfurt Airport nach Mallnitz-Obervellach Bahnhof
Fahrplanauskunft
Fahrplanheft
oebb-scottyVerbindungen von Salzburg Airport nach Mallnitz-Obervellach Bahnhof
Fahrplanauskunft
Fahrplanheft


Regionalkarte
Großglockner HochalpenstraßenFelbertauernstrasse
Tauern- und KatschbergtunnelAutoschleuse Tauernbahn
Attraktion
Veranstaltungskalender Mallnitz
Ankündigung aller aktuellen Veranstaltungen

Attraktion
Langlaufen und Winterwandern in Mallnitz
Lautlos durch den Nationalpark Hohe Tauern gleiten – fast 25 Kilometer gespurte und beschneite Loipen rund um die Gemeinde Mallnitz machen dies möglich.

Attraktion
Kutschenfahrten im Nationalpark

Kutschenfahrten im Nationalpark
Anmeldung unter:
Tel.: 0676 9418394
oder auf der Webseite
email: stockerhuettegmail.com
  • video  Kutschenfahrten im Nationalpark

Attraktion
Brotbacken nach alter Art bei den Stockmühlen
Jeden Freitag Vormittag (Mai - Oktober, je nach Wetterlage) wird bei den Stockmühlen Brot nach ursprünglicher Art in einem renovierten Steinofen gebacken.
  • video  Stockmühlenbrot aus Mallnitz

Attraktion
BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz
Das BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz ist ein wichtiger Teil des Nationalparks Hohe Tauern. Hier werden den BesucherInnen die sensiblen Lebensgemeinschaften des Hochgebirges nähergebracht. Beim Sehen, Hören, Riechen und Tasten entdecken die BesucherInnen kleine, oft noch unbekannten Lebewesen oder bestaunen große Naturschauspiele: Live am fließenden Wasser, zwischen den Steinen und im Moos, forschend unter dem Mikroskop, sind BesucherInnen aktiv in der BIOS-Erlebniswelt Mallnitz unterwegs.
BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz
A - 9822 Mallnitz 36
Tel.: +43(0)4784/701
Fax: +43(0)4784/701-21
email: biosktn.gv.at

Attraktion
Tauernbad Mallnitz
Erlebnisbad mit Sauna, Solarium, Sportzentrum und Restaurant.
Erstes Hallenbad in Kärnten mit Granderwasser.

Tauernbad Mallnitz
A-9822 Mallnitz 155
Tel.: +43 (0) 47 84 / 255 20
Tel. :+43 (0) 664 / 133 42 57
email: infotauernbad-mallnitz.at
  • video  Tauernbad und Badwirtin Helene
  • video  Tauernbad & Sauna in Mallnitz

Attraktion
Hochgebirgsbahnen Ankogel
Die Hochgebirgsbahnen Ankogel führen in 2 Abschnitten mit einer modernen Gruppenpendelbahn bis auf eine Höhe von 2.636 m mit atemberaubender Aussicht. Unweit der Bergstation befindet sich das Hannoverhaus. Ein idealer Ausgangspunkt für hochalpine Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade.
Mit der Seilbahn wird das Skigebiet Ankogel erschlossen.

Hochgebirgsbahnen Ankogel
A-9822 Mallnitz
Tel: +43 (0)4784 632
email: infoankogel-ski.at

Campingplätze in Mallnitz und Umgebung


Jugendherbergen und Hostels in Mallnitz und Umgebung

Ferien auf dem Bauernhof in Mallnitz und Umgebung

Hofläden in Mallnitz und Umgebung

Hütten, Berggasthöfe und Biwaks in der Umgebung von Mallnitz

Hannoverhaus
HannoverhausHüttenbeschreibung
bewirtete Hütte (Kategorie: II), 2565 m , Eigentümer: DAV Sektion Hannover
aktueller Status: geschlossen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Ankogelbahn: Bergstation (2636m) 0 h 15 min, 0.29 km, +12 m  -88 m Wegbeschreibung
Ankogelbahn: Mittelstation (1918m) 2 h 37 min, 3.12 km, +669 m  -2 m Wegbeschreibung
Ankogelbahn: Talstation (1262m) 5 h 23 min, 6.56 km, +1349 m  -21 m Wegbeschreibung
Ankogelbahn: Talstation (1262m) 9 h 21 min, 13.62 km, +1863 m  -556 m Wegbeschreibung Naturlehrweg, Schwussner Hütte

Hagener Hütte
Hagener HütteHüttenbeschreibung
bewirtete Hütte (Kategorie: I), 2446 m , Eigentümer: DAV Sektion Hagen
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Mallnitz/Dorfplatz (1187m) 6 h 29 min, 12.29 km, +1342 m  -110 m Wegbeschreibung Mallnitz/BIOS
Parkplatz: Jamnigalm (1674m) 3 h 28 min, 6.4 km, +770 m  -20 m Wegbeschreibung

Arthur von Schmid Haus
Arthur von Schmid HausHüttenbeschreibung
bewirtete Hütte (Kategorie: I), 2281 m , Eigentümer: OEAV Sektion Graz-St. G.V.
aktueller Status: geschlossen, aber Winterraum
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Mallnitz/Dorfplatz (1187m) 5 h 47 min, 10.67 km, +1183 m  -89 m Wegbeschreibung
Parkplatz: Dösental (1451m) 3 h 49 min, 6.37 km, +853 m  -23 m Wegbeschreibung

Mindener Hütte
Mindener HütteHüttenbeschreibung
Selbstversorgerhütte (Kategorie: I), 2433 m , Eigentümer: DAV Sektion Minden/Westfalen
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Stocker Hütte (1290m) 4 h 43 min, 6.04 km, +1171 m  -14 m Wegbeschreibung
Ankogelbahn: Mittelstation (1918m) 3 h 35 min, 6.34 km, +705 m  -166 m Wegbeschreibung
Hannoverhaus (2565m) 3 h 21 min, 6.96 km, +385 m  -514 m Wegbeschreibung
Gutenbrunn (1225m) 5 h 55 min, 6.16 km, +1423 m  -201 m Wegbeschreibung

Celler Hütte
Celler HütteHüttenbeschreibung
Selbstversorgerhütte (Kategorie: I), 2240 m , Eigentümer: DAV Sektion Celle
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Ankogelbahn: Bergstation (2636m) 3 h 56 min, 6.6 km, +417 m  -813 m Wegbeschreibung
Ankogelbahn: Talstation (1262m) 6 h 50 min, 10.44 km, +1338 m  -357 m Wegbeschreibung Schwussner Hütte

Böseckhütte
BöseckhütteHüttenbeschreibung
Selbstversorgerhütte (Kategorie: I), 2592 m , Eigentümer: DAV Sektion Hagen
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Mallnitz/Dorfplatz (1187m) 7 h 47 min, 9.36 km, +1752 m  -350 m Wegbeschreibung Häusleralm
Parkplatz: Jamnigalm (1674m) 10 h 10 min, 12.66 km, +1932 m  -1038 m Wegbeschreibung

Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak
Dr.-Rudolf-Weißgerber-BiwakHüttenbeschreibung
Biwak (Kategorie: I), 2712 m , Eigentümer: DAV Sektion Duisburg
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Mallnitz/Dorfplatz (1187m) 7 h 30 min, 11.21 km, +1663 m  -163 m Wegbeschreibung Mallnitz/BIOS
Parkplatz: Jamnigalm (1674m) 4 h 29 min, 5.32 km, +1090 m  -73 m Wegbeschreibung

Himmelbauer
HimmelbauerHüttenbeschreibung
privater Berggasthof, 1281m
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Mallnitz/Dorfplatz (1187m) 3 h 27 min, 6.54 km, +477 m  -392 m Wegbeschreibung

Stranigalm
StranigalmHüttenbeschreibung
privater Berggasthof, 1492m
aktueller Status: offen
Zugänge:
AusgangsortEigenschaftenüber
Mallnitz/Dorfplatz (1187m) 4 h 39 min, 11.31 km, +626 m  -322 m Wegbeschreibung
Kaponigtal / Nationalpark Parkplatz (1395m) 0 h 55 min, 2.01 km, +150 m  -53 m Wegbeschreibung

Wandern und Bergsteigen in der Umgebung von Mallnitz

Hier finden Sie einige Vorschläge für Wanderungen und Bergtouren. Weitere Tourenvorschläge finden Sie bei den Hütten oder Sie stellen sich Ihre persönliche Tour mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammen.
Naturlehrpfad Seebachtal [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Bei dem sehr schön gelegenen Stappitzer See (im Seebachtal) beginnt der im Frühjahr 2009 völlig renovierten Naturlehrweg, der durch das wildromantische Tal bis zu den Trombachfällen führt, einer Reihe von eindrucksvollen Wasserfällen. Die gemütliche Wanderung mit sehr geringen Höhenunterschieden dauert knapp 3 Stunden.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Talstation   Endpunkt: Ankogelbahn: Talstation
Via: Naturlehrweg
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte
Talort(e): Mallnitz
Wanderung -- Dauer: 3 h 01 min  Strecke: 8.65 km  +258 m  -258 m


Talrunde Seebachtal [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Einfache Wanderung ins Seebachtal von Mallnitz zur Talstation der Ankogelbahn. Diese Wanderung kann mit dem Naturlehrpfad Seebachtal bis zur Schwussner Hütte kombiniert werden.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Mallnitz/Dorfplatz
Via: Mallnitz/BIOS, Schusterkeusche, Stockmühlen
Einkehrmöglichkeit: Raineralm
Wanderung -- Dauer: 2 h 53 min  Strecke: 7.55 km  +294 m  -287 m


Wolliger Hütte im Dösental [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Einfache Wanderung zur Wolliger Hütte mit schönen Ausblicken nach Süden. Am Ende dieser Wanderung lädt die Wolliger Hütte zu einer Rast ein. Rückkehr nach Mallnitz mit dem Wanderbus.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Wolliger Hütte
Einkehrmöglichkeit: Wolliger Hütte
Wanderung -- Dauer: 2 h 06 min  Strecke: 3.6 km  +431 m  -43 m


Theatersteig zum Himmelbauer [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Einfache Wanderung über den Theatersteig zum Almgasthof Himmelbauer. Am Ende der Wanderung kann man bei gemütlicher Rast die wundervolle Aussicht ins Mölltal und die Kreuzeck Gruppe genießen.
 
Rückfahrt mit dem Wandertaxi und dem Bus von Obervellach nach Mallnitz.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Himmelbauer
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Himmelbauer
Wanderung -- Dauer: 3 h 27 min  Strecke: 6.54 km  +477 m  -392 m


Auernig [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Diese einfache Bergtour führt von der Wolligger Hütte (1576 m) über den Herzogsteig zum Gipfel des Mallnitzer Hausbergs Auernig (2130 m). Die Wolligger Hütte kann mit dem Wanderbus einfach von Mallnitz aus erreicht werden. Mit dem Auto bis zum Parkplatz und dann ca. 500 m Fußmarsch bis zur Wolligger Hütte. Der Abstieg auf dem selben Weg.

Ausgangspunkt: Wolliger Hütte   Endpunkt: Auernig
Einkehrmöglichkeit: Wolliger Hütte
Bergtour -- Dauer: 2 h 16 min  Strecke: 2.43 km  +577 m  -22 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Fortsetzung: vom Auernig über das Törlköpf zur Maresenspitze
Lange, größtenteils wenig schwierige Bergtour. Im Gipfelbereich ausgesetzt mit kurzer, leichter Kletterei (I).
Belohnt wird man mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Dreitausender, seien es das Säuleck und den darunter liegenden Dösener See mit dem Arthur-von-Schmid-Haus, die Hochalmspitze oder den Ankogel.
Bergtour -- Dauer: 3 h 43 min  Strecke: 4 km  +870 m  -146 m
Wegbeschreibung

Abstieg: Abstieg vom Auernig nach Mallnitz
Abstieg vom Auernig durch den Bergwald nach Mallnitz.
Wanderung -- Dauer: 2 h 42 min  Strecke: 3.58 km  +59 m  -1010 m
Wegbeschreibung

Abstieg: Auernig - Ankogelbahn Talstation
Schöne, etwas längerer, aber einfacher Abstieg vom Auernig über den Auernigboden zur Talstation der Ankogelbahn. Rückkehr nach Mallnitz mit dem Bus.
Wanderung -- Dauer: 2 h 48 min  Strecke: 5.03 km  +70 m  -937 m
Wegbeschreibung


Durch das Tauerntal zur Jamnigalm [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Einfache Wanderung durch das Tauerntal vom Mallnitz in den Talboden der Jamnigalm. Vom Parkplatz Jamnigalm fährt der Wanderbus zurück nach Mallnitz.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Parkplatz: Jamnigalm
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte, Jamnigalm
Wanderung -- Dauer: 4 h 00 min  Strecke: 7.65 km  +708 m  -225 m


Rabisch- und Groppensteinschlucht [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Längere, aber sehr beeindruckende Wanderung durch die Rabisch- und Groppensteinschlucht, die die Talstufe zwischen Mallnitz und Obervellach durchschneiden. Dauer ca. 3 - 4 Stunden. Rückkehr mit dem Bus möglich

Ausgangspunkt: Mallnitz-Obervellach Bahnhof   Endpunkt: Obervellach/Seilbahnplatz
Einkehrmöglichkeit: Gute Quelle
Wanderung -- Dauer: 3 h 38 min  Strecke: 8.26 km  +247 m  -730 m


Lonzarunde [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Von Mallnitz über den Dolomitenblick und die Stanerhäuser zum Almgasthof Himmelbauer. Längere, aber einfache Wanderung mit beeindruckenden Ausblicken in das Mölltal und weiter nach Süden. Eine Variante führt über das Lonzaköpfl und das Steinere Mandl. Vom Himmelbauer fährt der Wanderbus zurück nach Mallnitz. Oder man wandert über den Theatersteig zurück nach Mallnitz.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Himmelbauer
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Himmelbauer
Wanderung -- Dauer: 6 h 11 min  Strecke: 8.51 km  +968 m  -873 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Alternative: Lonzaköpf - Lassacher Höhe - Stanerhäuser - Himmelbauer
Von Mallnitz über die Häusleralm zum Lonzaköpfl. Von dort dann nach Süden über die aussichtreiche Lassacher Höhe absteigen. Vom Dolomitenblick zu den Stanerhäusern und weiter zum Alpengasthof Himmelbauer.
Einfache, aber lange Bergtour.
Bergtour -- Dauer: 8 h 26 min  Strecke: 11.68 km  +1317 m  -1211 m
Wegbeschreibung


Stranigalm im Kaponigtal [Wanderung]Wegbeschreibung

Wanderung
Eine etwas längere, aber einfache Wanderung ins Kaponigtal. Am Ende der Wanderung erwartet sie eine Rast auf der Stranigalm mit Produkten aus eigener Herstellung und ein beeindruckender Blick ins Mölltal.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Stranigalm
Einkehrmöglichkeit: Siegelbrunn
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Stranigalm
Wanderung -- Dauer: 4 h 39 min  Strecke: 11.31 km  +626 m  -322 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Alternative: Stranigalm im Kaponigtal
Einfache und kurzer Zugang zur Stranigalm.
Sie fahren mit dem Auto zum Parkplatz am ehemaligen Bahnhof Obervellach und wandern von dort zur Stranigalm.
Wanderung -- Dauer: 0 h 55 min  Strecke: 2.01 km  +150 m  -53 m
Wegbeschreibung


Göttinger Weg & Mindener Jubiläumsweg [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Aussichtsreiche Bergtour südlich des Tauernhauptkamms. Vom Endpunkt der Tour kommt man mit dem Wanderbus nach Mallnitz. Als alternativer Abstieg von der Mindener Hütte kann auch der etwas anspruchsvollere Wittener Weg über die Liesgelespitze und Hindenburghöhe gewählt werden.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Bergstation   Endpunkt: Stocker Hütte
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hannoverhaus, Mindener Hütte
Bergtour -- Dauer: 6 h 49 min  Strecke: 13.29 km  +411 m  -1773 m


Römerstraße über den Korntauern [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Etwas östlich des Bahntunnels liegt der Hohe Tauern, der auch Korntauern genannt wird. Zwischen Grünecker-See-Spitz (2468 m) und Schönbretterkogel (2732 m) gelegen, verbindet er das Anlauftal mit dem Seebachtal und Mallnitz. Nördlich des Passes liegt der Große Tauernsee (2166 m), südlich der Kleine Tauernsee und der Grünecker See (2307 m). Dieser Weg folgt einer alten Römerstraße, die an vielen Stellen noch deutlich zu sehen ist.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Mittelstation   Endpunkt: Böckstein Bahnhof
Via: Korntauern
Talort(e): Mallnitz, Bad Gastein
Bergtour -- Dauer: 7 h 44 min  Strecke: 12.26 km  +829 m  -1571 m


Überquerung der Mallnitzer Tauern [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Dieser Übergang über die Mallnitzer oder Niedere Tauern war schon zur Keltenzeit begangen und stellte bis zur Eröffnung der Tauernbahn (1909) den meist benutzten Übergang zwischen Gastein und Kärnten dar. Diese Tour ist ein Abschnitt des Weitwanderweges E10 bzw. Rupertiwegs.

Ausgangspunkt: Parkplatz: Jamnigalm   Endpunkt: Sportgastein/Naßfeld
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hagener Hütte
Talort(e): Mallnitz, Bad Gastein
Bergtour -- Dauer: 6 h 24 min  Strecke: 13.21 km  +782 m  -901 m


Blockgletscherweg Dösental [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Der Blockgletscherweg Dösental erschließt einen der mächtigsten Blockgletscher der gesamten Hohen Tauern im Talschluss des Dösentales. Es empfiehlt sich diese Wanderung als 2-Tages Tour mit Übernachtung auf dem Arthur von Schmid Haus zu planen, oder alternativ die Tour über die Mallnitzer Scharte bis zur Gießener Hütte zu verlängern. Eine etwas längere Abstiegsvariante wäre vom Parkplatz Dösental über die Wolliger Hütte und den Auernig nach Mallnitz.

Ausgangspunkt: Parkplatz: Dösental   Endpunkt: Mallnitzer Scharte/Säuleck
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Arthur von Schmid Haus
Bergtour -- Dauer: 5 h 19 min  Strecke: 8.42 km  +1199 m  -54 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Zustieg: vom Parkplatz Dösental zum Arthur von Schmid Haus
Vom Parkplatz Dösental vorbei an der historischen Venizianer Säge und der idyllisch gelegenen Konradlacke. Danach folgt eine folgt eine markante Steilstufe , die in mehreren Kehren über die Waldgrenze hinauf, zum Lackenboden führt, ein Moor mit angrenzenden Zwergstrauchheiden. Nach einer weiteren Geländestufe erreicht man das Arthur von Schmid Haus, das direkt am Dösener See liegt.
Eine Wanderung in hochalpinem Gelände, Trittsicherheit und ein wenig Kondition erforderlich!
Wanderung -- Dauer: 3 h 49 min  Strecke: 6.37 km  +853 m  -23 m
Wegbeschreibung

Alternative: vom Dösental ins Maltatal
Vom Parkplatz Dösental Aufstieg zum Arthur von Schmid Haus. Von dort dann über die Mallnitzer Scharte ins Gößkar und weiter zur Gießener Hütte und dann Abstieg zum Parkplatz am Gößkarspeicher.
Mehrtagestour -- Dauer: 8 h 55 min  Strecke: 15.42 km  +1334 m  -1131 m
Wegbeschreibung


Lonzaköpfl [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Der Aufstieg auf das Lonzaköpfl (2317m) bietet grandiose Panoramablicke. Auf etwa halber Strecke lädt die Häusleralm zur Rast ein. Diese als Zielpunkt ist auch eine kürzere, unproblematische Alternative als einfache Wanderung.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Lonzaköpfl
Via: Margarethen Pavillon
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Talort(e): Mallnitz
Bergtour -- Dauer: 5 h 12 min  Strecke: 5.69 km  +1257 m  -129 m


Ankogel [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Anspruchsvolle, aber sehr aussichtsreiche Besteigung des 2. höchsten Gipfels der Region Mallnitz.
 
Zunächst mit der Ankogelbahn zur Bergstation und dann nach Osten auf dem Tauernhöhenweg (Goslarer Weg). Nach gut einem Kilometer zweigt der Anstieg zum Ankogel in Richtung Nordosten ab. Nach Querung der Reste des Lassacher Kees erreicht man den kleinen Ankogel. Von dort weiter zum Gipfel des Ankogel.
 
Erfordert ein erhöhtes Maß an Trittsicherheit und Bergerfahrung. Einige kleine Abschnitt mit ein wenig Kletterei.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Bergstation   Endpunkt: Ankogel
Bergtour -- Dauer: 3 h 09 min  Strecke: 3.71 km  +728 m  -112 m


Westerfrölkeweg [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Anspruchsvolle und lange Bergtour über das Lonzaköpfl, die Böseckhütte und den Feldseekopf. Abstieg von der Feldseescharte zur Jamnigalm. Von der Feldseescharte kann als Alternative die Tour Richtung Duisburger Hütte oder Hagener Hütte fortgesetzt werden.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Parkplatz: Jamnigalm
Via: Lonzaköpfl, Feldseekopf
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Böseckhütte
Bergtour -- Dauer: 16 h 47 min  Strecke: 22.02 km  +2789 m  -2282 m


Detmolder Grat: vom Arthur von Schmid Haus zur Hochalmspitze [Bergtour]Wegbeschreibung

Wanderung
Seit 1913 betreut die Sektion Lippe-Detmold den Detmolder Grat (Weg Nr. 535) in der Ankogel-Goldberg-Gruppe.
Vom Arthur-von-Schmidt-Haus am Dösener See 2267m führt der Anstieg auf das Säuleck 3086 m. Von hier verläuft der hochalpine Steig mit Kletterstellen I-II, teilweise drahtseilversichert, über die Gussenbauer Scharte (eine Schlüsselstelle) und Schneewinkelspitze 3015m zunächst runter zur Lassacher Winkelscharte auf 2862 m. An dieser Stelle befindet sich der Einstieg von der Gießener Hütte aus. In Richtung Nordwesten geht eine Abzweigung zunächst steil alpin hinunter über den Celler Weg zu der gleichnamigen Hütte.
Nach Nordosten führt der steile Grat – nur teilweise versichert – hinauf zur Königin der Hohen Tauern der Hochalmspitze in 3360 m Höhe. Herrliche Rundblicke auf die umliegenden Gipfel belohnen den Bergsteiger. Eine Variante im Abstieg wäre steil runter über den Rudolstätter Weg zur Gießener Hütte. Alpine Ausrüstung und Erfahrung sind für diese Touren natürlich selbstverständlich.
Quelle: Detmolder Grat - DAV Lippe-Detmold

Ausgangspunkt: Arthur von Schmid Haus   Endpunkt: Hochalmspitze
Via: Säuleck
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Arthur von Schmid Haus
Bergtour -- Dauer: 7 h 10 min  Strecke: 8.06 km  +1557 m  -478 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Zustieg: vom Parkplatz Dösental zum Arthur von Schmid Haus
Vom Parkplatz Dösental vorbei an der historischen Venizianer Säge und der idyllisch gelegenen Konradlacke. Danach folgt eine folgt eine markante Steilstufe , die in mehreren Kehren über die Waldgrenze hinauf, zum Lackenboden führt, ein Moor mit angrenzenden Zwergstrauchheiden. Nach einer weiteren Geländestufe erreicht man das Arthur von Schmid Haus, das direkt am Dösener See liegt.
Eine Wanderung in hochalpinem Gelände, Trittsicherheit und ein wenig Kondition erforderlich!
Wanderung -- Dauer: 3 h 49 min  Strecke: 6.37 km  +853 m  -23 m
Wegbeschreibung

Alternative: über den Säuleck Klettersteig und den Detmolder Grat zur Hochalmspitze
Gegenüber dem Normalanstieg auf das Säuleck ist der direkt Anstieg über den Säuleck Klettersteig erheblich anspruchsvoller.
Schwierigkeit: D/E
Der weitere Anstieg über den Detmolder Grat, wie beim Normalanstieg.
Bergtour -- Dauer: 8 h 24 min  Strecke: 7.43 km  +1561 m  -484 m
Wegbeschreibung

Abstieg: Hochalmspitze: Abstieg zur Gießener Hütte
Abstieg von der Hochalmspitze zunächst über den Detmolder Grat bis zum Abzweig: Schwarzenburger Weg und dann über diesen unproblematisch bis zur Gießener Hütte absteigen.
Bergtour -- Dauer: 3 h 19 min  Strecke: 4.89 km  +72 m  -1227 m
Wegbeschreibung

Abstieg: Hochalmspitze: Abstieg zur Celler Hütte
Abstieg von der Hochalmspitze zunächst über den Detmolder Grat bis zum Abzweig: Lassacher Winkelscharte. Von dort über den versicherten Steig durch die Lassacher Winkelscharte zum Bergwacht Biwak absteigen und dann weiter zur Celler Hütte.
Bergtour -- Dauer: 4 h 29 min  Strecke: 6.44 km  +264 m  -1384 m
Wegbeschreibung


Rupertiweg/E10:
von Sportgastein über Mallnitz zum Arthur von Schmid Haus
[Mehrtagestour]
Wegbeschreibung

Wanderung
Dieses Teilstück überquert bei den Mallnitzer Tauern den Tauernhauptkamm, führt durch das Tauerntal nach Mallnitz und dann durch das Dösental zum Arthur von Schmid Haus. Von dort kann die Tour entweder über die Mallnitzer Scharte zur Gießener Hütte oder über das Kaponigbiwak bis zur Reißeckhütte/Reißeckbahn fortgesetzt werden.
Von der Jamnigalm nach Mallnitz und von Mallnitz zum Parkplatz: Dösental verkehrt ein Wanderbus.

Ausgangspunkt: Sportgastein/Naßfeld   Endpunkt: Arthur von Schmid Haus
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hagener Hütte, Arthur von Schmid Haus
Mehrtagestour -- Dauer: 15 h 08 min  Strecke: 30.15 km  +2222 m  -1492 m


Tauernhöhenweg [Mehrtagestour]
Der Tauernhöhenweg ist einer der bekanntesten Weitwanderwege in den Hohen und Niedern Tauern. Er beginnt im Osten bei Seckau und endet im Westen bei Kimml. Der Tauernhöhenweg ist Teil des Zentralalpenwegs 02. Hier wird der zentrale Abschnitt in der Ankogel- und Goldberggruppe beschrieben. Dabei handelt es sich um eine hochalpine Mehrtagestour (zum Teil mit Gletscherpassagen und kurzen, versicherten Abschnitten), ein Hütte zu Hütte Trekking, in 8 Etappen, ohne dass man ins Tal absteigen muss. Im Osten betritt der Tauernhöhenweg die Region Hohe Tauern beim Murtörl, eine kleine Scharte mit vielen Kreuzen mitten in der 'Pampa'. Von dort führt er nahe des Tauernhauptkamms bis zum Hochtor an der Großglockner Hochalpenstraße. Es sind verschiedene Zustiege und Abstiege möglich. Neben der Überquerung des Weinschnabels [2754 m], des Hohen Sonnblicks [3106 m] und des Hocharn [3254 m], lässt sich diese Tour auch mit Besteigungen anderer markanter Gipfel 1) kombinieren.
1) Ankogel [3252 m], Gamskarlspitze [2833 m] und Vorderer Geißlkopf [2974 m].
 
... mehr Informationen und Etappenübersicht

Ausgangspunkt: Murtörl   Endpunkt: Hochtor/Südportal
Via: Weinschnabel, Hoher Sonnblick/Zittelhaus, Hocharn
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Albert Biwak, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Otto-Umlauft-Biwak
Talort(e): Malta, Muhr, Kleinarl, Mallnitz, Heiligenblut
Mehrtagestour -- Dauer: 41 h 53 min  Strecke: 69.12 km  +6014 m  -5863 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Alternative: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil I
Das ist der erste Teil einer einfacheren Variante des Tauernhöhenweges, der vom Kölnbreinspeicher über die Großelendscharte zur Talstation der Ankogelbahn führt. Von dort mit dem Bus nach Mallnitz.
  1. Etappe: Kölnbreinspeicher Staumauer ► Osnabrücker Hütte [Strecke: 8.15 km  +440 m  -317 m]
    Osnabrücker Hütte (bewirtete Hütte)
  2. Etappe: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte -Schwussner Hütte - Talstation: Ankogelbahn [Strecke: 13.94 km  +857 m  -1627 m]

Mehrtagestour -- Dauer: 11 h 47 min  Strecke: 22.09 km  +1298 m  -1945 m
Wegbeschreibung

Alternative: Tauernhöhenweg: einfache Variante, Teil II
Das ist der zweite Teil der einfachen Variante des Tauernhöhenwegs. Von Mallnitz mit dem Wandertaxi zum Parkplatz: Jamnigalm und dann:
  1. Von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte [Strecke: 10.93 km  +1425 m  -548 m]
    Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak (Biwak), Duisburger Hütte (bewirtete Hütte)
  2. Duisburger Hütte - Fraganter Scharte - Kolm Saigurn [Strecke: 8.47 km  +477 m  -1416 m]
    Schutzhaus Neubau (bewirtete Hütte), Kolm Saigurn (bewirtete Hütte)

Mehrtagestour -- Dauer: 13 h 09 min  Strecke: 20.31 km  +1911 m  -1975 m
Wegbeschreibung


Mallnitz Circuit [Mehrtagestour]
Wanderung
Talort Mallnitz lässt sich in einer fünf- bis sechstägigen, hochalpinen Trekkingtour großzügig umrunden. Diese Tour, die so mancher Weitwanderroute wohl kaum nachsteht, beginnt mit dem Aufstieg zum Arthur von Schmid Haus durch das Dösental. Von dort am nächsten Tag zum ersten Höhepunkt, dem Gipfel Säuleck [3086 m] und weiter über den Detmoldergrat zum Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Von hier besteht die Möglichkeiten entweder durch die Lassacher Winkelscharte zur Celler Hütte abzusteigen und die Tour bis Hannoverhaus fort zu setzen, oder über einen großartigen, hochgelegenen Klettersteig die Tauernkönigin (Gipfel Hochalmspitze [3360 m]), den höchsten Gipfel der Ankogelgruppe, zu besteigen und dann auf dem selben Weg zur Celler Hütte (Selbstversorgerhütte) als Tagesetappenziel abzusteigen. Die Etappe von der Celler Hütte zum Hannoverhaus ist relativ kurz und läßt sich deshalb leicht mit der Besteigung des Gipfel Ankogel [3252 m] kombinieren. Vom Hannoverhaus geht es dann weiter auf dem Tauernhöhenweg nach Westen, vorbei an der Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte), zur Hagener Hütte. Auch die nächste Etappe von der Hagener Hütte zur Böseckhütte (Selbstversorgerhütte), lässt sich mit einer Gipfelbesteigung kombinieren (Gipfel Vorderer Geißlkopf [2893 m]). Die letzten Etappe führt dann von der Böseckhütte über das Gipfel Lonzaköpfl [2319 m] hinunter zur Häusleralm, die zu einer Rast einlädt bevor man dann wieder nach Mallnitz kommt.
 
... mehr Informationen und Etappenübersicht

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Mallnitz/Dorfplatz
Via: Venezianer Säge, Säuleck, Feldseekopf, Astromscharte, Kammscharte, östliche Oschenikscharte, Böseck, Lonzaköpfl, Margarethen Pavillon
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Arthur von Schmid Haus, Celler Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Böseckhütte
Talort(e): Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 40 h 09 min  Strecke: 63.25 km  +5837 m  -5820 m


Kultur & Geschichte:

1 Geschichte von Mallnitz

Die Geschichte von Mallnitz ist eng mit seiner geographischen Lage verbunden. Bereits seit Jahrtausenden wurden die Alpenpässe bei Mallnitz als Übergang benutzt, erste Funde lassen sich auf 5.000 Jahre vor heute zurückdatieren. Die erste Besiedelung der Region erfolgte dann durch die Kelten ab dem 3. Jahrhundert vor Christus. Funde keltischer Silbermünzen beiderseits des Mallnitzer Tauern belegen die Existenz von Handelsrouten. Im 2. Jahrhundert vor Christus waren es die Römer, die den Mallnitzer Tauern als wichtigen Passübergang nutzten, Römische Feldherren ließen hier die ersten befestigten Passstraßen errichten. Der Einfall der Slawen um 600 nach Christus bereitete der Römischen Vorherrschaft ein Ende, aus dieser Zeit lässt sich auch der Ortsname Mallnitz ableiten. Das frühslawische Malinica kann als „kleine Möll“ gedeutet werden.

Die Region des Mölltals war nur spärlich besiedelt bis im Mittelalter die Blütezeit des Siedlungsbaus einsetzte. Auch die Tauernübergänge gewannen erneut an Bedeutung, und so war es wiederum die geographische Lage von Mallnitz am Übergang zum Gasteinertal, die entscheidend zur Entwicklung beitrug. Durch die Säumerei fand ein Großteil der Mallnitzer Bevölkerung eine einträgliche Einkommensquelle zusätzlich zur Landwirtschaft. Grundlage für den Saumhandel bildeten der Salztransport aus den Salinen im Norden nach Süden, sowie später der Transport von Wein und anderen Waren nach Norden. Die schweren Fuhrwerke wurden auf Pferde und Maultiere umgeladen, um die Waren über den Tauern ins benachbarte Gasteinertal zu bringen.

Erst 1909 wurde die Tauernbahn eröffnet und mit der Anbindung an den internationalen Bahnverkehr verbesserte sich die Erreichbarkeit von Mallnitz wesentlich. Dadurch war auch eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des Tourismus in Mallnitz gegeben. [...]

zitiert aus: Geschichte von Mallnitz (abgerufen am: 2016-01-25)      Quellenangabe
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Geschichte von Mallnitz
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Herausgeber:
Bergsteigerdörfer - ein Projekt des Österreichischen Alpenvereins
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Weitere Artikel zu diesem Thema:

  • Alpingeschichte kurz und bündig: Mallnitz (Erich Glantschnig)     Quellenangabe
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    Title:
    Alpingeschichte kurz und bündig: Mallnitz
    URL:
    Autor(en):
    Erich Glantschnig
    Herausgeber:
    Österreichischer Alpenverein
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  • Mallnitz (Wikipedia)     Quellenangabe
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    Mallnitz
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    Wikipedia
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  • Säumerverkehr über die Hohen Tauern (Dieter Buck, Alpenmagazin)     Quellenangabe
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    Title:
    Säumerverkehr über die Hohen Tauern
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    Autor(en):
    Dieter Buck
    Herausgeber:
    Alpenmagazin.org
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2 Schusterkeusche


Schusterkeusche früher Schusterkeusche heute Schusterkeusche Bildstock vor der Schusterkeusche

Ein kleines Bauernhaus - mit kleiner landwirtschaftlich genutzter Grundfläche - wird als Keusche bezeichnet, die Bewohner als Keuschler. Keuschler besaßen meist keine Kühe, sondern nur Ziegen. Die Schusterkeusche in Mallnitz ist ein typischer Einhof, in dem Menschen und Tiere unter einem Dach lebten. Die Einrichtungen des Hauses, viele Werkzeuge und Gerätschaften vermitteln einen guten Eindruck in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Eine Tafel an der Schusterkeusche berichtet über die Geschichte:

Die Schusterkeusche, ein typischer Einhof, ist eines der ätesten Gebäude in Mallnitz und im Privatzbesitz der Familie. Da die Keusche in sehr ursprünglichem Zustand erhalten wurde besitzt sie heute einen kulturhistorisch und kuturgeschichtlich bedeutenden Stellenwert. Eine erste urkundliche Erwähnung der Schusterkeusche ist uns aus dem Jahre 1743 bekannt, wo ein Übergabevertrag an einen Sohn existiert.
Zur Zeit des blühenden Tauernhandels war die Schusterkeusche eine Zollstation und wurde "Zöllnerkeusche" genannt. Sie war die erste Liegenschaft, die von der Herrschaft der Falkensteiner von den Steuern befreit wurde.
Vier Generationen von Schustern (Schuhmachern) bewohnten dieses Haus, die ihr den heutigen Namen gaben. Der letzte Schuhmachermeister aus der Schusterkeusche war Nikolaus Pucher, der später eine Werkstatt in Villach einrichtete.
Die Bezeichnung "Einhof" kommt daher, dass Mensch und Tier nicht nur unter einem Dach lebten, sondern auch den selben Eingang benützten.
Die Schusterkeusche war bis 1974 von der Familie Pucher bewohnt.
Quelle: Tafel an der Schusterkeusche

In der Nähe der Schusterkeusche befinden sich Stockmühlen. Sie sind eine Besonderheit der Gebirgsregionen und werden heute noch durch den "Radstock" ("Flotterstock") angetrieben.

3 Nutzung der Wasserkraft

Heute spielt die Nutzung der Wasserkraft im Gebiet von Mallnitz keine bedeutende Rolle. Es gibt jedoch an zwei Plätzen gut erhaltenen Mühlen und Sägen, die die Nutzung der Wasserkraft in früheren Zeiten zeigen.
  • Die Stockmühlen nördlich des BIOS Nationalparkzentrums und
  • die Venezianersäge im Dösental.
3.1 Die Stockmühlen am Tauernbachopen/close

3.2 Die Venezianer Säge im Dösentalopen/close

video  Rundblick Mallnitz
video  Mallnitz und seine Täler
video  Die Stockerhütte
video  Hannoverhaus im Winter
video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer
video  Blick vom Margarethen Pavillon
video  Tauernbad und Badwirtin Helene
video  Stockmühlenbrot aus Mallnitz
video  Tauernbad & Sauna in Mallnitz
video  Wolliggerhütte - Mallnitz
video  Asphalt- und Eisstockbahnen Mallnitz
Youtube Video  Mallnitz in Kärnten - Hohe Tauern  (Quelle: Andreas Boehnke)
Youtube Video  Im Herzen der Hohen Tauern - Mallnitz  (Quelle: Karin Fortschegger)
Youtube Video  Seebachtal Mallnitz  (Quelle: Alfons Philippi)
Youtube Video  Ankogel (3252m)  (Quelle: Austrian Mountain News)
Youtube Video  Skigebiet Ankogel Mallnitz  (Quelle: www.skiresort.de)
Youtube Video  Skitour: Mallnitz - Häusleralm  (Quelle: alpinschnee)

Ärzte & Apotheken in Mallnitz


Geographie & Ökologie:

1 Topographie und Geologie der Region Mallnitz

Die heutige Topographie und Geologie der Region Mallnitz ist zum einen von den geologischen Vorgängen während der Entstehung der Alpen und den Erosionsvorgängen während und nach der Eiszeit wesentlich geprägt. Unter den postglazialen Ereignissen ist vor allem der Bergsturz vom Auernig von Bedeutung. Heute spielt, vor allem in höheren Lagen, der Rückgang des Permafrosts eine wichtige Rolle.
1.1 Das Dösentalopen/close

1.2 Die Mallnitzer Talstufe und die Groppenstein- und Rabischschluchtopen/close

1.3 Bergsturz vom Auernigopen/close

1.4 Stappitzer Seeopen/close

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