Alter Pocher & Goldgräberdorf


Der Alte Pocher und das Goldgräberdorf im Fleißtal, lohnen sich nicht nur als Ziel einer Wanderung, sondern sind auch idealer Ausgangspunkt zur Besteigung des Hocharn oder des Hohen Sonnblicks.

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Parkplatz am Alten Pocher mit Blick in den Talschluß und hinauf zum Zirmsee. Querung des Fleißbachs,im Hintergrund der Alte Pocher. Alter Pocher ... mit Terrasse vor dem Haus. Ursprünglich war der Alte Pocher Unterkunft für die Arbeiter des Pochwerks ... hier die Ruinen des Pochwerks
... mit alten Nebengebäuden. DSC05343 Innenhof des ehemaligen Pochwerks Georg Müller, der  Pochergeist , war der erste Hüttenwirt im Alten Pocher ... der vielseitig talentierte Wirt, Tischler und Organist sammelte Bergkristalle und Relikte aus der Tauerngoldbergbauära und schuf somit die Grundlage für das heutige Goldgräberdorf. 1951 wurde der Berggasthof leider durch eine Lawine zerstört. Heute schützt ein Lawinenbrecher das Haus und lädt zur Ruhe und Erholung ein ...
und Monika Rösler, die heutige Wirtin, und ihre Angestellte ... kümmern sich um das Wohl ihrer Gäste. Im gemütlichen Gastraum gibt es gutes Essen, ... geselliges Zusammensein und ... bei schönem Wetter kann man auf der Terrasse die schöne Umgebung genießen. Die wohlverdiente (Nacht)ruhe findet man ...
in den gemütlichen Zimmern. Hans-Tritschel-Weg  zum Zirmsee und weiter zum Sonnblick. Blick hinauf zum Zirmsee (Talschluß des Kleinfleißtals). Blick hinunter in das Kleinfleißtal. Der Zirmsee  &nbsp (Bildrechte: Ernst Riegel, DAV Duisburg) Hocharn von Süden aus gesehen  &nbsp (Bildquelle: Magnuss - de.wikipedia.org -  CC BY-SA 1.0 )
Am Kleinfleißkees, Blick Richtung Hoher Sonnblick und Zittelhaus  &nbsp (Bildrechte: Ernst Riegel, DAV Duisburg)      

Goldgräberdorf

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