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Tauernhöhenwege:
Wandern & Bergsteigen in den Hohen Tauern

stellt umfangreiche und aktuelle Informationen zu den

Hütten, Wegen und Talorten

in der Glockner-, Goldberg- und Ankogelgruppe zur Verfügung. Neben den für Bergsteiger und Bergwanderer relevanten Informationen vermitteln Fotoalben und Videoclips einen Eindruck der dortigen Landschaft und der Hütten. Mit Hilfe des Tourenplaners können Sie eine Vielzahl individueller Touren planen.
Die Hohen Tauern in den Bundesländern Kärnten und Salzburg (Ankogel-,  Goldberg- und der östliche Teil der Glocknergruppe) bieten beste Voraussetzungen für eine Vielzahl von beeindruckenden, alpinen und hochalpinen Tages- und Mehrtagestouren (

Hütte zu Hütte Wanderungen, Trekking

) unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.
Eine Reihe von

Weitwanderwegen

durchziehen diese Region. Mit den Wegen im Gebiet um die Hochalmspitze, dem höchsten Gipfel der Ankogelgruppe, sowie den zahlreichen Querverbindungen ist es ein zusammenhängendes Netz von alpinen und hochalpinen Wegen und Steigen, das diese Region bestens erschließt. Außerdem befinden sich in der Region einige Naturlehrpfade.
Die 25 Hütten sowie einige Biwaks und die Wege werden von 20 Sektionen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins sowie einer Ortsgruppe der Naturfreunde betreut.
Eine Region, die zum Wandern und Bergsteigen in der unberührten Natur des Nationalpark Hohe Tauern einlädt!
Ein

interaktiver Tourenplaner

ermöglicht die Planung individueller Touren entlang des Wegenetzes in den hohen Tauern. Ausführliche Tourenbeschreibungen mit Hintergrundinformationen und gegebenenfalls Sicherheitshinweisen werden on the fly erstellt und die entsprechenden GPS-tracks (im kml und gpx Format) zum Download bereitgestellt.
Das

Verkehrsinformationssystem Öffis

gibt einen detaillierten Überblick über die Verkehrsverbindungen in der Region und erleichtert somit die Planung der Anreise zum Startpunkt und der Rückreise vom Endpunkt einer Tour.
Zu den

Hütten und Talorten

dieser Region finden Sie hier umfassende Informationen, die Ihnen einen Eindruck über die Lage, Ausstattung und die Möglichkeiten für Wanderungen vermitteln. Die Webseiten zu den Talorten sind im Moment im Aufbau und deshalb nicht vollständig.

in der Region tätige DAV und OeAV Sektionen:


  Sektionen des Deutschen Alpenvereins:   Sektionen des Österreichischen Alpenvereins:
Ortsgruppen der Naturfreunde: Österreichischer Alpenklub:
Karten:
Produkt Auflösung
Übersichtsplan AV-Karten
  • Alpenvereinskarte Bl. 40: Glocknergruppe
  • Alpenvereinskarte Bl. 41: Schobergruppe
  • Alpenvereinskarte Bl. 42: Sonnblick
  • Alpenvereinskarte Bl. 44: Hochalmspitze-Ankogel
1:25.000
KOMPASS Wanderkarten Nationalpark Hohe Tauern Süd (Mallnitz-Mölltal-Maltatal) WK 49 1:50.000
KOMPASS Wanderkarten Nationalpark Hohe Tauern (Gasteiner Tal-Goldbergruppe) WK 040 1:50.000
Nationalpark Hohe Tauern WK 50 (Großglockner, Ankogel, Großvendiger) 1:50.000
Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen: Österreichische Karte, Bl. 155 1:25 000

Auswahl Verkehrsmittel:

PKW
Bahn&Bus

Klicken Sie auf einen roten Punkt oder eine Straßenbezeichnung

Verkehrsverbindungen

Kontakte zu Bergführern:

Alois Krenn
A-9814 Mühldorf 13 a
Telefon +43 (0)664 8417674
Alois Krenn
email Alois.Krenn2atoebb.at oder Lui.Krennatgmx.at
Rudi Preimel
A-9814 Mühldorf 237
email +43 (0)676 83141784    
Rudi Preimel
email rudi.preimelatrudialpin.at
Klaus Alber
Mallnitz 26
A-9822 Mallnitz
telefon +43 (0)676 5264717 (mobil)     telefon +43 (0)4784 525    
Klaus Alber
email klaus.alberatferienhotel-alber.at

Infos zur alpinen Sicherheit:

alpinnotruf: 140 Die Bergrettung erreichen Sie in Notfällen über die Alpin-Notrufnummer 140
Wenn Sie in Not geraten und keinen Netzempfang beim Mobilfunktelefon haben, schalten Sie das Telefon aus und wieder ein. Anstelle der PIN-Zahl geben Sie dann die Euronotrufnummer 112 ein, diese Nummer wählt sich in ein anderes verfügbares Netz (wenn vorhanden) ein und setzt den Notruf bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle ab.
Wenn Sie in Not geraten, beantworten Sie bitte immer die folgenden Fragen:
  • Wo wird Hilfe benötigt?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?
  • Wer ruft an?

weitere Hinweise:

Zugang zur Mooshütte


Vom Mölltal aus war diese Hütte am leichtesten über den Reißeckschrägaufzug mit anschließender Fahrt der Höhenbahn zum Seenplateau (Stauseen) der Kraftwerke Reißeck der Verbund AG relativ leicht erreichbar. Diese Möglichkeit des Zuganges fällt für den kommenden Sommer nunmehr weg, da die Verbund AG wegen des Baues eines weiteren Kraftwerkes den bestehenden Höhenbahntunnel ausweitet und Leitungen verlegt. Dies wird einen Großteil des Sommers in Anspruch nehmen, sodass für diese Wander- und Bergsteigersaison über die Bahn das genannte Seenplateau nicht erreicht werden kann.
Dennoch steht die Hütte grundsätzlich den Wanderern offen, da ein Aufstieg vom Tal über den Zandlacher Graben, Zandlacher Alm und den Geißrücken möglich ist. Allerdings bedeutet dies die Bewältigung von rund 1700 Höhenmetern. Der Zugang zur Hütte über den Reißeck-Höhenweg vom Arthur-Schmidt-Haus kommend ist zwar möglich, aber die beliebte Talfahrt mit der Höhenbahn und anschließendem Schrägaufzug ist in der Folge nicht mehr möglich, sondern es bleibt lediglich der schon als Aufstieg geschilderte Weg über den Geißrücken und die Zandlacher Alm ins Mölltal nach Kolbnitz.
Dieser geschilderte erschwerte Zugang gilt grundsätzlich auch für den spektakulären Klettersteig Bella Vista auf der Hohen Leier, allerdings ist dort der Zustieg und der Abstieg über den Hühnersberg, Hintereggengraben und Rossalmscharte in der Nähe von Spittal an der Drau als kürzere Variante möglich.

  2016-07-15 18:00:44  Quelle: Sektion Klagenfurt
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